| 31.08.2010Hauptversammlung der HCI Capital AG stimmt allen Beschlusspunkten zu- Neues genehmigtes Kapital geschaffen
- Genehmigung zum Erwerb eigener Aktien
- Aufsichtsratsmandate bestätigt
Hamburg, 31. August 2010 - Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat am 30. August 2010 ihre diesjährige ordentliche Hauptversammlung in Hamburg durchgeführt. Vor dem Hintergrund der erfolgreichen Restrukturierung haben die Aktionäre allen Beschlussvorlagen des Vorstands und des Aufsichtsrats mit großer Mehrheit zugestimmt. "Damit haben wir die Unterstützung unserer Aktionäre, den eingeschlagenen Weg in der Geschäftspolitik der HCI fortzusetzen", sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstands der HCI Capital AG. 31.08.2010Hauptversammlung der HCI Capital AG stimmt allen Beschlusspunkten zu- Neues genehmigtes Kapital geschaffen
- Genehmigung zum Erwerb eigener Aktien
- Aufsichtsratsmandate bestätigt
Hamburg, 31. August 2010 - Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat am 30. August 2010 ihre diesjährige ordentliche Hauptversammlung in Hamburg durchgeführt. Vor dem Hintergrund der erfolgreichen Restrukturierung haben die Aktionäre allen Beschlussvorlagen des Vorstands und des Aufsichtsrats mit großer Mehrheit zugestimmt. "Damit haben wir die Unterstützung unserer Aktionäre, den eingeschlagenen Weg in der Geschäftspolitik der HCI fortzusetzen", sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstands der HCI Capital AG. Bei einer Präsenz von 72,31 Prozent des Grundkapitals sind die Aktionäre dem Vorschlag des Vorstands und des Aufsichtsrats gefolgt, der HCI Capital AG bis zum 29. August 2015 ein neues genehmigtes Kapital in Höhe von bis zu 12 Millionen Euro einzuräumen. Darüber hinaus hat die Hauptversammlung die Gesellschaft ermächtigt, im gleichen Zeitraum eigene Aktien von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals zu erwerben. "Mit diesen Maßnahmen erhalten wir die notwendige Flexibilität, die die HCI in einem sich erholenden Marktumfeld benötigt“, sagt Dr. Ralf Friedrichs. "Nach der erfolgreichen finanziellen Neuordnung, die wir vor kurzem abgeschlossen haben, werden wir nun mit neuen Projekten die Chancen im Markt aktiv nutzen." Darüber hinaus standen drei Aufsichtsratsmandate zur Neuwahl an. Die Hauptversammlung hat die langjährigen HCI Aufsichtsräte Udo Bandow, Karl Gernandt und Alexander Stuhlmann in ihrem Amt bestätigt und für weitere drei Jahre gewählt. Die Zustimmungsquoten lagen bei allen Beschlussfassungen bei über 99 Prozent.
Die HCI hatte bereits vor kurzem mit der Wandlung von Bankverbindlichkeiten in Eigenkapital und dem Abschluss der Enthaftung von Eventualverbindlichkeiten die entscheidenden Eckpunkte der finanziellen Neuordnung des Unternehmens umgesetzt. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 15 Mrd. Euro mit rund 6 Mrd. Euro Eigenkapital in 514 Emissionen realisieren (Stand 30.06.2010). Mit aktuell rund 122.900 Kunden ist HCI eines der führenden Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner
Dr. Olaf Streuer
HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de
Christina Hoke
HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

31.08.2010Hauptversammlung der HCI Capital AG stimmt allen Beschlusspunkten zu- Neues genehmigtes Kapital geschaffen
- Genehmigung zum Erwerb eigener Aktien
- Aufsichtsratsmandate bestätigt
Hamburg, 31. August 2010 - Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat am 30. August 2010 ihre diesjährige ordentliche Hauptversammlung in Hamburg durchgeführt. Vor dem Hintergrund der erfolgreichen Restrukturierung haben die Aktionäre allen Beschlussvorlagen des Vorstands und des Aufsichtsrats mit großer Mehrheit zugestimmt. "Damit haben wir die Unterstützung unserer Aktionäre, den eingeschlagenen Weg in der Geschäftspolitik der HCI fortzusetzen", sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstands der HCI Capital AG. Bei einer Präsenz von 72,31 Prozent des Grundkapitals sind die Aktionäre dem Vorschlag des Vorstands und des Aufsichtsrats gefolgt, der HCI Capital AG bis zum 29. August 2015 ein neues genehmigtes Kapital in Höhe von bis zu 12 Millionen Euro einzuräumen. Darüber hinaus hat die Hauptversammlung die Gesellschaft ermächtigt, im gleichen Zeitraum eigene Aktien von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals zu erwerben. "Mit diesen Maßnahmen erhalten wir die notwendige Flexibilität, die die HCI in einem sich erholenden Marktumfeld benötigt“, sagt Dr. Ralf Friedrichs. "Nach der erfolgreichen finanziellen Neuordnung, die wir vor kurzem abgeschlossen haben, werden wir nun mit neuen Projekten die Chancen im Markt aktiv nutzen." Darüber hinaus standen drei Aufsichtsratsmandate zur Neuwahl an. Die Hauptversammlung hat die langjährigen HCI Aufsichtsräte Udo Bandow, Karl Gernandt und Alexander Stuhlmann in ihrem Amt bestätigt und für weitere drei Jahre gewählt. Die Zustimmungsquoten lagen bei allen Beschlussfassungen bei über 99 Prozent.
Die HCI hatte bereits vor kurzem mit der Wandlung von Bankverbindlichkeiten in Eigenkapital und dem Abschluss der Enthaftung von Eventualverbindlichkeiten die entscheidenden Eckpunkte der finanziellen Neuordnung des Unternehmens umgesetzt. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 15 Mrd. Euro mit rund 6 Mrd. Euro Eigenkapital in 514 Emissionen realisieren (Stand 30.06.2010). Mit aktuell rund 122.900 Kunden ist HCI eines der führenden Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner
Dr. Olaf Streuer
HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de
Christina Hoke
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| 18.08.2010HCI Capital AG setzt finanzielle Neuordnung erfolgreich um- Enthaftung von Bürgschaften und Garantien vollständig abgeschlossen
- Konzernergebnis steigt um 46 Millionen Euro auf 9,9 Millionen Euro zum Halbjahr 2010
- Konzerneigenkapital nach Sachkapitalerhöhung bei 51 Millionen Euro, EK-Quote 45 Prozent
- Anleger investieren 85 Millionen Euro in HCI Fonds (Vorjahr: 73 Millionen Euro)
- HCI schafft mit konsequenter Umsetzung der finanziellen Neuaufstellung eine nachhaltig starke Kapitalbasis und langfristige Stabilität
Hamburg, 18. August 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat den entscheidenden Schritt zur nachhaltigen Stärkung der Unternehmensgruppe umgesetzt. In Umsetzung der im Februar des Jahres mit den Banken getroffenen Restrukturierungsvereinbarung sind alle wesentlichen gegenüber Banken bestehenden Bürgschaften und Garantien in Höhe von insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro entfallen. Zudem hat die HCI Gruppe die gute Entwicklung des ersten Quartals 2010 mit einem deutlich positiven Konzernergebnis von 9,9 Millionen Euro (Vorjahr: -36,1 Millionen Euro) zum Halbjahr 2010 erfolgreich fortgesetzt. 18.08.2010HCI Capital AG setzt finanzielle Neuordnung erfolgreich um- Enthaftung von Bürgschaften und Garantien vollständig abgeschlossen
- Konzernergebnis steigt um 46 Millionen Euro auf 9,9 Millionen Euro zum Halbjahr 2010
- Konzerneigenkapital nach Sachkapitalerhöhung bei 51 Millionen Euro, EK-Quote 45 Prozent
- Anleger investieren 85 Millionen Euro in HCI Fonds (Vorjahr: 73 Millionen Euro)
- HCI schafft mit konsequenter Umsetzung der finanziellen Neuaufstellung eine nachhaltig starke Kapitalbasis und langfristige Stabilität
Hamburg, 18. August 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat den entscheidenden Schritt zur nachhaltigen Stärkung der Unternehmensgruppe umgesetzt. In Umsetzung der im Februar des Jahres mit den Banken getroffenen Restrukturierungsvereinbarung sind alle wesentlichen gegenüber Banken bestehenden Bürgschaften und Garantien in Höhe von insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro entfallen. Zudem hat die HCI Gruppe die gute Entwicklung des ersten Quartals 2010 mit einem deutlich positiven Konzernergebnis von 9,9 Millionen Euro (Vorjahr: -36,1 Millionen Euro) zum Halbjahr 2010 erfolgreich fortgesetzt. Die HCI Gruppe hatte bereits am 11. Februar 2010 eine Restrukturierungsvereinbarung mit ihren Gläubigerbanken abgeschlossen. Danach wurden bereits alle wesentlichen gegenüber diesen Banken bestehenden Bürgschaften und Garantien in Höhe von insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro einem Moratorium bis zum 30. September 2013 unterstellt. Diese sind mit der jetzt erreichten Enthaftung vollständig entfallen. Damit hat die HCI Gruppe den entscheidenden Meilenstein im Rahmen der finanziellen Neuordnung erreicht und das Fondsgeschäft langfristig auf eine solide und verlässliche Grundlage gestellt. Bereits am 10. August 2010 hatten zwei Gläubigerbanken der HCI entschieden, gegenüber der HCI Gruppe bestehende Forderungen in Eigenkapital umzuwandeln. Mit Vollzug dieser Kapitalmaßnahme steigt das Eigenkapital des Konzerns auf Basis der Zahlen zum 30. Juni 2010 auf rund 51 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote erhöht sich dann auf rund 45 Prozent. „Die HCI Gruppe hat die vollständige finanzielle Neuordnung des Unternehmens konsequent umgesetzt und sich damit erfolgreich auf die veränderten Marktbedingungen eingestellt“, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstands der HCI Capital AG. „Die HCI steht heute auf einem soliden Fundament und ist im Wettbewerb hervorragend aufgestellt, um die Chancen in dem wieder anziehenden Markt zu nutzen.“ Positives Halbjahresergebnis – positives Gesamtjahresergebnis 2010 erwartet Aus den Maßnahmen der finanziellen Neuordnung ergibt sich per Saldo ein erheblicher positiver Ergebniseffekt für die HCI Gruppe. Insgesamt werden die Kosten der Enthaftung durch einen einmaligen Gewinn im Zuge der Eigenkapitalwandlung bei Weitem überkompensiert. Daraus resultiert für das erste Halbjahr ein Konzernergebnis nach Steuern von 9,9 Millionen Euro. Dieses Ergebnis liegt um 46,0 Millionen Euro über dem Vorjahreswert (-36,1 Millionen Euro). Im operativen Geschäft haben sich die Erträge im Neugeschäft, stabile Erlöse aus dem After Sales Service und konsequente Kosteneinsparungen ebenfalls positiv auf das Ergebnis ausgewirkt. Trotz einmaliger sonstiger betrieblicher Aufwendungen im Zusammenhang mit der Enthaftung in Höhe von insgesamt 2,7 Millionen Euro liegt auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von -2,6 Millionen Euro um 8,1 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahreswert (-10,7 Millionen Euro). Anleger investierten im ersten Halbjahr 2010 rund 85,1 Millionen Euro in HCI Fonds (Vorjahr: 73,1 Millionen Euro). Investments im Bereich Schiff sind mit einem investierten Eigenkapital von rund 46 Millionen Euro im Neugeschäft nach wie vor die stärkste Asset-Klasse der HCI. Neben der klassischen Platzierung von Fondsanteilen hat die HCI Gruppe im ersten Halbjahr 2010 zudem erhebliche Erfolge bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur Sicherung bestehender Schiffsfonds erzielt. Hierbei haben HCI Fondsanleger insgesamt rund 33,4 Millionen Euro reinvestiert und damit zukünftige Marktchancen ihrer Fonds gesichert. Die HCI Gruppe erwartet in der zweiten Jahreshälfte ein weiter anziehendes Neugeschäft und für das Gesamtjahr 2010 ein positives Konzernergebnis nach Steuern. 
Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und LV-Zweitmarkt. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 15 Mrd. Euro mit rund 6 Mrd. Euro Eigenkapital in 514 Emissionen realisieren (Stand 30.06.2010). Mit aktuell rund 122.900 Kunden ist HCI eines der führenden Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner: Dr. Olaf Streuer HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

18.08.2010HCI Capital AG setzt finanzielle Neuordnung erfolgreich um- Enthaftung von Bürgschaften und Garantien vollständig abgeschlossen
- Konzernergebnis steigt um 46 Millionen Euro auf 9,9 Millionen Euro zum Halbjahr 2010
- Konzerneigenkapital nach Sachkapitalerhöhung bei 51 Millionen Euro, EK-Quote 45 Prozent
- Anleger investieren 85 Millionen Euro in HCI Fonds (Vorjahr: 73 Millionen Euro)
- HCI schafft mit konsequenter Umsetzung der finanziellen Neuaufstellung eine nachhaltig starke Kapitalbasis und langfristige Stabilität
Hamburg, 18. August 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat den entscheidenden Schritt zur nachhaltigen Stärkung der Unternehmensgruppe umgesetzt. In Umsetzung der im Februar des Jahres mit den Banken getroffenen Restrukturierungsvereinbarung sind alle wesentlichen gegenüber Banken bestehenden Bürgschaften und Garantien in Höhe von insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro entfallen. Zudem hat die HCI Gruppe die gute Entwicklung des ersten Quartals 2010 mit einem deutlich positiven Konzernergebnis von 9,9 Millionen Euro (Vorjahr: -36,1 Millionen Euro) zum Halbjahr 2010 erfolgreich fortgesetzt. Die HCI Gruppe hatte bereits am 11. Februar 2010 eine Restrukturierungsvereinbarung mit ihren Gläubigerbanken abgeschlossen. Danach wurden bereits alle wesentlichen gegenüber diesen Banken bestehenden Bürgschaften und Garantien in Höhe von insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro einem Moratorium bis zum 30. September 2013 unterstellt. Diese sind mit der jetzt erreichten Enthaftung vollständig entfallen. Damit hat die HCI Gruppe den entscheidenden Meilenstein im Rahmen der finanziellen Neuordnung erreicht und das Fondsgeschäft langfristig auf eine solide und verlässliche Grundlage gestellt. Bereits am 10. August 2010 hatten zwei Gläubigerbanken der HCI entschieden, gegenüber der HCI Gruppe bestehende Forderungen in Eigenkapital umzuwandeln. Mit Vollzug dieser Kapitalmaßnahme steigt das Eigenkapital des Konzerns auf Basis der Zahlen zum 30. Juni 2010 auf rund 51 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote erhöht sich dann auf rund 45 Prozent. „Die HCI Gruppe hat die vollständige finanzielle Neuordnung des Unternehmens konsequent umgesetzt und sich damit erfolgreich auf die veränderten Marktbedingungen eingestellt“, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstands der HCI Capital AG. „Die HCI steht heute auf einem soliden Fundament und ist im Wettbewerb hervorragend aufgestellt, um die Chancen in dem wieder anziehenden Markt zu nutzen.“ Positives Halbjahresergebnis – positives Gesamtjahresergebnis 2010 erwartet Aus den Maßnahmen der finanziellen Neuordnung ergibt sich per Saldo ein erheblicher positiver Ergebniseffekt für die HCI Gruppe. Insgesamt werden die Kosten der Enthaftung durch einen einmaligen Gewinn im Zuge der Eigenkapitalwandlung bei Weitem überkompensiert. Daraus resultiert für das erste Halbjahr ein Konzernergebnis nach Steuern von 9,9 Millionen Euro. Dieses Ergebnis liegt um 46,0 Millionen Euro über dem Vorjahreswert (-36,1 Millionen Euro). Im operativen Geschäft haben sich die Erträge im Neugeschäft, stabile Erlöse aus dem After Sales Service und konsequente Kosteneinsparungen ebenfalls positiv auf das Ergebnis ausgewirkt. Trotz einmaliger sonstiger betrieblicher Aufwendungen im Zusammenhang mit der Enthaftung in Höhe von insgesamt 2,7 Millionen Euro liegt auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von -2,6 Millionen Euro um 8,1 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahreswert (-10,7 Millionen Euro). Anleger investierten im ersten Halbjahr 2010 rund 85,1 Millionen Euro in HCI Fonds (Vorjahr: 73,1 Millionen Euro). Investments im Bereich Schiff sind mit einem investierten Eigenkapital von rund 46 Millionen Euro im Neugeschäft nach wie vor die stärkste Asset-Klasse der HCI. Neben der klassischen Platzierung von Fondsanteilen hat die HCI Gruppe im ersten Halbjahr 2010 zudem erhebliche Erfolge bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur Sicherung bestehender Schiffsfonds erzielt. Hierbei haben HCI Fondsanleger insgesamt rund 33,4 Millionen Euro reinvestiert und damit zukünftige Marktchancen ihrer Fonds gesichert. Die HCI Gruppe erwartet in der zweiten Jahreshälfte ein weiter anziehendes Neugeschäft und für das Gesamtjahr 2010 ein positives Konzernergebnis nach Steuern. 
Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und LV-Zweitmarkt. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 15 Mrd. Euro mit rund 6 Mrd. Euro Eigenkapital in 514 Emissionen realisieren (Stand 30.06.2010). Mit aktuell rund 122.900 Kunden ist HCI eines der führenden Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner: Dr. Olaf Streuer HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de | 10.08.2010HCI Capital AG: Eigenkapitalbasis durch Umwandlung von Verbindlichkeiten nachhaltig gestärkt- Banken wandeln Kredite in Höhe von rd. 31,5 Millionen Euro in Aktien
- Enthaftung von Eventualverbindlichkeiten folgt in Kürze
- Positiver kumulierter Ergebniseffekt im Konzern für das erste Halbjahr 2010 von rund 12 Millionen Euro
Hamburg, 10. August 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat heute einen weiteren Schritt zur nachhaltigen Stärkung der Unternehmensgruppe vollzogen. Im Rahmen der Umsetzung der Restrukturierungsvereinbarung, die das Unternehmen im Februar 2010 mit seinen Banken abgeschlossen hat, wandelt unter anderem die HSH Nordbank AG ihre gegenüber der HCI Gruppe bestehenden Forderungen in Eigenkapital. Die Eigenkapitalquote der HCI Gruppe erhöht sich damit in der Konzernbilanz auf rund 45 Prozent. Mit dem Gewinn aus der Wandlung erwartet die HCI Gruppe zudem ein positives Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2010. 10.08.2010HCI Capital AG: Eigenkapitalbasis durch Umwandlung von Verbindlichkeiten nachhaltig gestärkt- Banken wandeln Kredite in Höhe von rd. 31,5 Millionen Euro in Aktien
- Enthaftung von Eventualverbindlichkeiten folgt in Kürze
- Positiver kumulierter Ergebniseffekt im Konzern für das erste Halbjahr 2010 von rund 12 Millionen Euro
Hamburg, 10. August 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat heute einen weiteren Schritt zur nachhaltigen Stärkung der Unternehmensgruppe vollzogen. Im Rahmen der Umsetzung der Restrukturierungsvereinbarung, die das Unternehmen im Februar 2010 mit seinen Banken abgeschlossen hat, wandelt unter anderem die HSH Nordbank AG ihre gegenüber der HCI Gruppe bestehenden Forderungen in Eigenkapital. Die Eigenkapitalquote der HCI Gruppe erhöht sich damit in der Konzernbilanz auf rund 45 Prozent. Mit dem Gewinn aus der Wandlung erwartet die HCI Gruppe zudem ein positives Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2010. Der Vorstand der HCI Capital AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre durch Ausgabe von 5.354.116 neuen Aktien von 24,0 Millionen Euro auf rund 29,4 Millionen Euro zu erhöhen. Die neuen Aktien wurden durch die HSH Nordbank AG und für eine weitere Bank durch einen Treuhänder gezeichnet. Die Banken bringen dafür ihre gegenüber der HCI Gruppe bestehenden Forderungen in Höhe von rund 31,5 Millionen Euro (nach HGB) als Sacheinlage ein. „Diese Kapitalerhöhung bedeutet eine substantielle Stärkung der Eigenkapitalbasis der HCI Gruppe“, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstands der HCI Capital AG. „Gleichzeitig unterstreichen unsere Banken hiermit ihr Vertrauen in das Potenzial des Unternehmens.“ Eigenkapitalquote steigt auf rund 45 Prozent Durch die Reduzierung der Verbindlichkeiten und deren Wandlung in Eigenkapital wird sich das Eigenkapital in der Konzernbilanz voraussichtlich auf rund 50 Millionen Euro und die Eigenkapitalquote auf rund 45 Prozent erhöhen. Nach erfolgter Umwandlung, deren Eintragung in das Handelsregister bis zum 20. August 2010 vorgesehen ist, werden die HSH Nordbank AG 15,51 Prozent und der handelnde Treuhänder 2,73 Prozent der Anteile an der HCI Capital AG halten. Die Anteile der MPC Capital AG und der Döhle Gruppe belaufen sich danach bei jeweils unveränderter Zahl der Aktien auf 33,36 bzw. 17,96 Prozent. Der übrige Streubesitz beläuft sich bei ebenfalls unveränderter Zahl der Aktien auf 30,44 Prozent.
Enthaftung kurz vor dem Abschluss Darüber hinaus steht die HCI Gruppe kurz vor dem Abschluss der angestrebten endgültigen Enthaftung bezüglich der wesentlichen Eventualverbindlichkeiten, die bereits im Februar 2010 bis zum 30. September 2013 einem Moratorium unterstellt wurden. Positives Konzernergebnis 2010 erwartet Aus den Maßnahmen zur finanziellen Neuordnung der HCI Gruppe ergibt sich per Saldo ein erheblicher positiver Effekt für die Ertragsentwicklung der HCI Gruppe im Geschäftsjahr 2010. Dabei werden im Konzernergebnis der HCI Gruppe zum 30. Juni 2010 die Kosten der Enthaftung in Höhe von rund 11 Millionen Euro durch einen im Zuge der Wandlung entstehenden Gewinn in Höhe von rund 23 Millionen Euro überkompensiert. Für das erste Halbjahr 2010 erwartet die HCI Gruppe daraus saldierte Ergebniseffekte in Höhe von zirka 12 Millionen Euro. Auf dieser Grundlage erwartet die HCI Gruppe für das Gesamtjahr 2010 ein positives Konzernergebnis nach Steuern. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner: Dr. Olaf Streuer HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke HCI Capital AG
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Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

10.08.2010HCI Capital AG: Eigenkapitalbasis durch Umwandlung von Verbindlichkeiten nachhaltig gestärkt- Banken wandeln Kredite in Höhe von rd. 31,5 Millionen Euro in Aktien
- Enthaftung von Eventualverbindlichkeiten folgt in Kürze
- Positiver kumulierter Ergebniseffekt im Konzern für das erste Halbjahr 2010 von rund 12 Millionen Euro
Hamburg, 10. August 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat heute einen weiteren Schritt zur nachhaltigen Stärkung der Unternehmensgruppe vollzogen. Im Rahmen der Umsetzung der Restrukturierungsvereinbarung, die das Unternehmen im Februar 2010 mit seinen Banken abgeschlossen hat, wandelt unter anderem die HSH Nordbank AG ihre gegenüber der HCI Gruppe bestehenden Forderungen in Eigenkapital. Die Eigenkapitalquote der HCI Gruppe erhöht sich damit in der Konzernbilanz auf rund 45 Prozent. Mit dem Gewinn aus der Wandlung erwartet die HCI Gruppe zudem ein positives Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2010. Der Vorstand der HCI Capital AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre durch Ausgabe von 5.354.116 neuen Aktien von 24,0 Millionen Euro auf rund 29,4 Millionen Euro zu erhöhen. Die neuen Aktien wurden durch die HSH Nordbank AG und für eine weitere Bank durch einen Treuhänder gezeichnet. Die Banken bringen dafür ihre gegenüber der HCI Gruppe bestehenden Forderungen in Höhe von rund 31,5 Millionen Euro (nach HGB) als Sacheinlage ein. „Diese Kapitalerhöhung bedeutet eine substantielle Stärkung der Eigenkapitalbasis der HCI Gruppe“, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstands der HCI Capital AG. „Gleichzeitig unterstreichen unsere Banken hiermit ihr Vertrauen in das Potenzial des Unternehmens.“ Eigenkapitalquote steigt auf rund 45 Prozent Durch die Reduzierung der Verbindlichkeiten und deren Wandlung in Eigenkapital wird sich das Eigenkapital in der Konzernbilanz voraussichtlich auf rund 50 Millionen Euro und die Eigenkapitalquote auf rund 45 Prozent erhöhen. Nach erfolgter Umwandlung, deren Eintragung in das Handelsregister bis zum 20. August 2010 vorgesehen ist, werden die HSH Nordbank AG 15,51 Prozent und der handelnde Treuhänder 2,73 Prozent der Anteile an der HCI Capital AG halten. Die Anteile der MPC Capital AG und der Döhle Gruppe belaufen sich danach bei jeweils unveränderter Zahl der Aktien auf 33,36 bzw. 17,96 Prozent. Der übrige Streubesitz beläuft sich bei ebenfalls unveränderter Zahl der Aktien auf 30,44 Prozent.
Enthaftung kurz vor dem Abschluss Darüber hinaus steht die HCI Gruppe kurz vor dem Abschluss der angestrebten endgültigen Enthaftung bezüglich der wesentlichen Eventualverbindlichkeiten, die bereits im Februar 2010 bis zum 30. September 2013 einem Moratorium unterstellt wurden. Positives Konzernergebnis 2010 erwartet Aus den Maßnahmen zur finanziellen Neuordnung der HCI Gruppe ergibt sich per Saldo ein erheblicher positiver Effekt für die Ertragsentwicklung der HCI Gruppe im Geschäftsjahr 2010. Dabei werden im Konzernergebnis der HCI Gruppe zum 30. Juni 2010 die Kosten der Enthaftung in Höhe von rund 11 Millionen Euro durch einen im Zuge der Wandlung entstehenden Gewinn in Höhe von rund 23 Millionen Euro überkompensiert. Für das erste Halbjahr 2010 erwartet die HCI Gruppe daraus saldierte Ergebniseffekte in Höhe von zirka 12 Millionen Euro. Auf dieser Grundlage erwartet die HCI Gruppe für das Gesamtjahr 2010 ein positives Konzernergebnis nach Steuern. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner: Dr. Olaf Streuer HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de | 19.07.2010HCI setzt erfolgreiche Aufbauplanreihe fort- Ab sofort 10. HCI Aufbauplan in der Zeichnung
- Hohe Risikostreuung durch Dachfondsprinzip
- Flexible Einzahlungsprofile und agiofreie Sonderzahlungen
Hamburg, 19. Juli 2010 – Die HCI Capital bietet Anlegern ab sofort mit dem HCI Aufbauplan 10 Schiff einen flexiblen Einzahlungsplan, der langfristig in Schiffsbeteiligungen der HCI Gruppe investiert. Der Aufbauplan wird kontinuierlich in verschiedene Schiffssegmente investieren und so eine hohe Risikostreuung des Schiffsportfolios sicherstellen. 19.07.2010HCI setzt erfolgreiche Aufbauplanreihe fort- Ab sofort 10. HCI Aufbauplan in der Zeichnung
- Hohe Risikostreuung durch Dachfondsprinzip
- Flexible Einzahlungsprofile und agiofreie Sonderzahlungen
Hamburg, 19. Juli 2010 – Die HCI Capital bietet Anlegern ab sofort mit dem HCI Aufbauplan 10 Schiff einen flexiblen Einzahlungsplan, der langfristig in Schiffsbeteiligungen der HCI Gruppe investiert. Der Aufbauplan wird kontinuierlich in verschiedene Schiffssegmente investieren und so eine hohe Risikostreuung des Schiffsportfolios sicherstellen. Der Aufbauplan 10 Schiff ermöglicht es Anlegern, schon ab geringeren Beträgen von den Chancen der Schifffahrtsmärkte zu profitieren. Das Dachfondskonzept des Aufbauplans sieht vor, in Containerschiffe unterschiedlicher Größenklassen und in Spezialsegmente, wie Mehrzweckfrachtschiffen, Bulker und Spezialtanker zu investieren und so das Anlagerisiko durch Streuung zu minimieren. Da sich die Investitionsphase zudem über mehrere Jahre erstreckt, profitiert der Anleger von den Chancen unterschiedlicher Marktzyklen, die die einzelnen Märkte während dieser Zeit durchlaufen. „Gerade heute ist Diversifikation über Sachwerte wichtiger denn je“, sagt Jan Eike Schuldt, Leiter Alternative Assets der HCI Capital AG. „Unsere Aufbaupläne kombinieren den Renditevorteil sachwertorientierter Assets mit einer hohen finanziellen Flexibilität und einer breiten Risikostreuung – eine attraktive Kombination für alle Anleger.“
Hohe Flexibilität bei Beteiligungssumme, Ratenhöhe und Laufzeit Eine Zeichnung des HCI Aufbauplans 10 Schiff ist ab 4.500 Euro zuzüglich einer Einrichtungsgebühr (Agio) in Höhe von 5 Prozent möglich. Nach Zeichnung sind zunächst lediglich 10 bzw. 20 Prozent der Zeichnungssumme (plus Agio) in einer einmaligen Anfangszahlung zu erbringen: Der verbleibende Restbetrag kann dann in einer mehrjährigen Einzahlungsphase in monatlich gleich bleibenden Raten erbracht werden. Das flexible Fondskonzept bietet den Anlegern viel Wahlfreiheit: Neben der Anlagesumme und der Ratenhöhe kann auch die Länge der Ansparphase entsprechend der Beteiligungsvariante gewählt werden. Je nach persönlicher Anlagestrategie können Anleger zwischen fünf alternativen Beteiligungsmodellen auswählen, die sich in der Dauer ihrer Einzahlungsphase (drei, sechs, neun, zwölf und fünfzehn Jahre) und in der Gesamtlaufzeit unterscheiden. Der Anleger hat zusätzlich die Möglichkeit, zweimal im Jahr weitere Sonderzahlungen einzubringen, auf die keine separate Einrichtungsgebühr (Agio) erhoben wird. Weitere Produktmerkmale geben dem Anleger zusätzlich Freiheit: So erlaubt der Aufbauplan es, die monatlichen Raten jederzeit einzustellen und Anleger haben in besonderen Fällen, wie etwa Arbeitslosigkeit, ein Kündigungsrecht. In der Einzahlungsphase werden die Ausschüttungen der Zielgesellschaften zunächst thesauriert, was einen vorteilhaften Zinseszinseffekt hat. Ab Beginn der Ausschüttungsphase erhalten die Anleger laut Prospekt dann eine jährliche Ausschüttung zwischen 6,5 und 10 Prozent je nach Laufzeitmodell. Die Variante mit der zwölfjährigen Einzahlungsphase endet so beispielsweise zum 31.12.2038 und prognostiziert einem Gesamtrückfluss von rund 238 Prozent vor Steuern. Konsequente Risikostreuung als Erfolgsmodell Als erster Anbieter machte die HCI Capital 2004 Schiffsinvestments schon ab geringen Mindestbeteiligungen für Privatanleger investierbar. Mit dem Aufbauplan 10 Schiff führt HCI diese Reihe fort, in die seitdem rund 11.000 Anleger ein Eigenkapital von aktuell rund 160 Millionen Euro investiert haben. In seinen Aufbauplänen setzt HCI das Dachfondsprinzip konsequent um: Das aktuelle Portfolio des Aufbauplan I Schiff besteht beispielsweise inzwischen aus 90 Schiffen beziehungsweise 32 Zielfonds. Damit sind die Anleger des Aufbauplans an 48 Containerschiffen, 14 Tankern, 12 Mehrzweckfrachtern, 12 Massengutschiffen und 4 Plattformversorgern beteiligt. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Lebensversicherung Zweitmarkt. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartnerin: Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

19.07.2010HCI setzt erfolgreiche Aufbauplanreihe fort- Ab sofort 10. HCI Aufbauplan in der Zeichnung
- Hohe Risikostreuung durch Dachfondsprinzip
- Flexible Einzahlungsprofile und agiofreie Sonderzahlungen
Hamburg, 19. Juli 2010 – Die HCI Capital bietet Anlegern ab sofort mit dem HCI Aufbauplan 10 Schiff einen flexiblen Einzahlungsplan, der langfristig in Schiffsbeteiligungen der HCI Gruppe investiert. Der Aufbauplan wird kontinuierlich in verschiedene Schiffssegmente investieren und so eine hohe Risikostreuung des Schiffsportfolios sicherstellen. Der Aufbauplan 10 Schiff ermöglicht es Anlegern, schon ab geringeren Beträgen von den Chancen der Schifffahrtsmärkte zu profitieren. Das Dachfondskonzept des Aufbauplans sieht vor, in Containerschiffe unterschiedlicher Größenklassen und in Spezialsegmente, wie Mehrzweckfrachtschiffen, Bulker und Spezialtanker zu investieren und so das Anlagerisiko durch Streuung zu minimieren. Da sich die Investitionsphase zudem über mehrere Jahre erstreckt, profitiert der Anleger von den Chancen unterschiedlicher Marktzyklen, die die einzelnen Märkte während dieser Zeit durchlaufen. „Gerade heute ist Diversifikation über Sachwerte wichtiger denn je“, sagt Jan Eike Schuldt, Leiter Alternative Assets der HCI Capital AG. „Unsere Aufbaupläne kombinieren den Renditevorteil sachwertorientierter Assets mit einer hohen finanziellen Flexibilität und einer breiten Risikostreuung – eine attraktive Kombination für alle Anleger.“
Hohe Flexibilität bei Beteiligungssumme, Ratenhöhe und Laufzeit Eine Zeichnung des HCI Aufbauplans 10 Schiff ist ab 4.500 Euro zuzüglich einer Einrichtungsgebühr (Agio) in Höhe von 5 Prozent möglich. Nach Zeichnung sind zunächst lediglich 10 bzw. 20 Prozent der Zeichnungssumme (plus Agio) in einer einmaligen Anfangszahlung zu erbringen: Der verbleibende Restbetrag kann dann in einer mehrjährigen Einzahlungsphase in monatlich gleich bleibenden Raten erbracht werden. Das flexible Fondskonzept bietet den Anlegern viel Wahlfreiheit: Neben der Anlagesumme und der Ratenhöhe kann auch die Länge der Ansparphase entsprechend der Beteiligungsvariante gewählt werden. Je nach persönlicher Anlagestrategie können Anleger zwischen fünf alternativen Beteiligungsmodellen auswählen, die sich in der Dauer ihrer Einzahlungsphase (drei, sechs, neun, zwölf und fünfzehn Jahre) und in der Gesamtlaufzeit unterscheiden. Der Anleger hat zusätzlich die Möglichkeit, zweimal im Jahr weitere Sonderzahlungen einzubringen, auf die keine separate Einrichtungsgebühr (Agio) erhoben wird. Weitere Produktmerkmale geben dem Anleger zusätzlich Freiheit: So erlaubt der Aufbauplan es, die monatlichen Raten jederzeit einzustellen und Anleger haben in besonderen Fällen, wie etwa Arbeitslosigkeit, ein Kündigungsrecht. In der Einzahlungsphase werden die Ausschüttungen der Zielgesellschaften zunächst thesauriert, was einen vorteilhaften Zinseszinseffekt hat. Ab Beginn der Ausschüttungsphase erhalten die Anleger laut Prospekt dann eine jährliche Ausschüttung zwischen 6,5 und 10 Prozent je nach Laufzeitmodell. Die Variante mit der zwölfjährigen Einzahlungsphase endet so beispielsweise zum 31.12.2038 und prognostiziert einem Gesamtrückfluss von rund 238 Prozent vor Steuern. Konsequente Risikostreuung als Erfolgsmodell Als erster Anbieter machte die HCI Capital 2004 Schiffsinvestments schon ab geringen Mindestbeteiligungen für Privatanleger investierbar. Mit dem Aufbauplan 10 Schiff führt HCI diese Reihe fort, in die seitdem rund 11.000 Anleger ein Eigenkapital von aktuell rund 160 Millionen Euro investiert haben. In seinen Aufbauplänen setzt HCI das Dachfondsprinzip konsequent um: Das aktuelle Portfolio des Aufbauplan I Schiff besteht beispielsweise inzwischen aus 90 Schiffen beziehungsweise 32 Zielfonds. Damit sind die Anleger des Aufbauplans an 48 Containerschiffen, 14 Tankern, 12 Mehrzweckfrachtern, 12 Massengutschiffen und 4 Plattformversorgern beteiligt. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Lebensversicherung Zweitmarkt. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartnerin: Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de | 05.07.2010HCI Capital AG geht mit Produktinformationsblatt einen Schritt weiter- HCI entwickelt Produktinformationsblatt für geschlossene Fonds gemeinsam mit unabhängigen Experten
- Von Testlesern auf Verständlichkeit geprüft
- Erstmals beim HCI Shipping Opportunity im Einsatz
Hamburg, 5. Juli 2010 – Die HCI Capital AG bietet Anlegern ab sofort ein zweiseitiges Produktinformationsblatt, das alle für eine Kaufentscheidung wesentlichen Informationen enthält. Damit will das Emissionshaus in der Branche der geschlossenen Fonds Maßstäbe setzen. Der Text wurde gemeinsam mit unabhängigen Experten entwickelt und von Testlesern auf Verständlichkeit geprüft. So orientiert sich das Hamburger Emissionshaus nicht nur an möglichen gesetzlichen Anforderungen, sondern in erster Linie an den Bedürfnissen und Wünschen der Anleger. 05.07.2010HCI Capital AG geht mit Produktinformationsblatt einen Schritt weiter- HCI entwickelt Produktinformationsblatt für geschlossene Fonds gemeinsam mit unabhängigen Experten
- Von Testlesern auf Verständlichkeit geprüft
- Erstmals beim HCI Shipping Opportunity im Einsatz
Hamburg, 5. Juli 2010 – Die HCI Capital AG bietet Anlegern ab sofort ein zweiseitiges Produktinformationsblatt, das alle für eine Kaufentscheidung wesentlichen Informationen enthält. Damit will das Emissionshaus in der Branche der geschlossenen Fonds Maßstäbe setzen. Der Text wurde gemeinsam mit unabhängigen Experten entwickelt und von Testlesern auf Verständlichkeit geprüft. So orientiert sich das Hamburger Emissionshaus nicht nur an möglichen gesetzlichen Anforderungen, sondern in erster Linie an den Bedürfnissen und Wünschen der Anleger. Die HCI Capital AG verstärkt ihre Maßnahmen im Bereich der Anlegerkommunikation und stellt Anlegern und Beratern zukünftig für alle neuen Produkte ein zweiseitiges Produktinformationsblatt für geschlossene Fonds zur Verfügung. Potenzielle Investoren erhalten mit dem Produktinformationsblatt einen komprimierten Überblick über alle wesentlichen Produkteigenschaften wie Ertragschancen, Risiken, Kosten, Verfügbarkeit oder Besteuerung. „Oberstes Ziel bei der Entwicklung unseres Produktinformationsblattes war es, Informationen anlegergerecht und entsprechend verständlich aufzubereiten. Es nützt wenig, lediglich gesetzliche Anforderungen einzuhalten, wenn dies nicht dem Nutzen und Verständnis der Anleger dient“, erläutert Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstandes der HCI Capital AG. „Deshalb gehen wir mit unserer Testleserbefragung über gesetzliche Anforderungen hinaus, um Anlegern einen größtmöglichen Zusatznutzen zu bieten. Im nächsten Schritt müssen innerhalb der Branche Standards entwickelt werden, um für den Anleger eine Vergleichbarkeit des Produktangebots geschlossener Fonds sicherzustellen.“ Unabhängiges Institut mit Entwicklung beauftragt Mit der Entwicklung des Informationsblattes hat die HCI Capital das unabhängige Prüfinstitut exameo beauftragt. Das Europäische Institut für verständliche Information mit Sitz in Frankfurt am Main ist auf Finanzprodukte und -dienstleistungen spezialisiert und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Produktinformationsblättern. „Das Produktinformationsblatt, das wir gemeinsam mit der HCI Capital AG entwickelt haben, ist eine ideale Ergänzung zur Beratung. Es bietet eine übersichtliche Zusammenfassung der wesentlichen Produkteigenschaften. Die neutralen Informationen unterstützen den Anleger dabei, verschiedene Alternativen miteinander zu vergleichen“, erläutert Kurt Bürkin, Geschäftsführer der exameo GmbH. „Dies setzt natürlich voraus, dass auch für Alternativangebote entsprechende Produktinformationsblätter vorliegen.“ Testleser prüfen Verständlichkeit – persönliche Beratung unerlässlich Um ein hohes Qualitätsniveau des vorliegenden Textes sicherzustellen, haben zudem Testleser das Dokument auf seine Verständlichkeit geprüft. Die Ergebnisse des Testverfahrens führten zu weiteren Optimierungen: So werden unter anderem Investitionsrisiken konkreter benannt sowie Provisionen und Kosten differenzierter ausgewiesen. „Das Produktinformationsblatt kann und soll jedoch eine persönliche Beratung nicht ersetzen. Eine komplexe Anlageform wie eine unternehmerische Beteiligung kann durch die Lektüre von zwei Seiten nicht hinreichend erfasst werden, um eine eigenverantwortliche Entscheidung treffen zu können“, so Dr. Friedrichs. Das Produktinformationsblatt wurde für den gerade in der Platzierung befindlichen geschlossenen Schiffsfonds HCI Shipping Opportunity entwickelt und wird ab sofort eingesetzt. Die HCI Capital AG plant die Adaption des Produktinformationsblatts auf alle zukünftigen Produkte. Die Prüfung der Produktinformationsblätter durch Testleser wird fortgesetzt.
HCI optimiert Anlegerkommunikation fortlaufend Die HCI Capital AG arbeitet fortlaufend an der Optimierung der Anlegerkommunikation. So wurde seit Mitte letzten Jahres die Kommunikation der HCI Treuhand GmbH neu aufgestellt und verstärkt, um Anlegern regelmäßig aktuelle Informationen zu ihren Investments bieten zu können. Bereits seit Jahren stellt die HCI ihren Anlegern neben dem Jahresbericht zu ihren Fonds regelmäßig einen zweiseitigen Kurzbericht über die aktuelle Geschäftsentwicklung ihres Fonds zur Verfügung. „Es reicht nicht, die Anleger bei ihrer Investmententscheidung mit klaren und verständlichen Informationen zu unterstützen“, sagt Dr. Ralf Friedrichs. „Auch die laufende Information der Anleger ist heute und in Zukunft mehr denn je ein entscheidender Erfolgsfaktor, um das Anlegervertrauen in den geschlossenen Fonds nachhaltig zu stärken.“ Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Lebensversicherung Zweitmarkt. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner: Dr. Olaf Streuer HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

05.07.2010HCI Capital AG geht mit Produktinformationsblatt einen Schritt weiter- HCI entwickelt Produktinformationsblatt für geschlossene Fonds gemeinsam mit unabhängigen Experten
- Von Testlesern auf Verständlichkeit geprüft
- Erstmals beim HCI Shipping Opportunity im Einsatz
Hamburg, 5. Juli 2010 – Die HCI Capital AG bietet Anlegern ab sofort ein zweiseitiges Produktinformationsblatt, das alle für eine Kaufentscheidung wesentlichen Informationen enthält. Damit will das Emissionshaus in der Branche der geschlossenen Fonds Maßstäbe setzen. Der Text wurde gemeinsam mit unabhängigen Experten entwickelt und von Testlesern auf Verständlichkeit geprüft. So orientiert sich das Hamburger Emissionshaus nicht nur an möglichen gesetzlichen Anforderungen, sondern in erster Linie an den Bedürfnissen und Wünschen der Anleger. Die HCI Capital AG verstärkt ihre Maßnahmen im Bereich der Anlegerkommunikation und stellt Anlegern und Beratern zukünftig für alle neuen Produkte ein zweiseitiges Produktinformationsblatt für geschlossene Fonds zur Verfügung. Potenzielle Investoren erhalten mit dem Produktinformationsblatt einen komprimierten Überblick über alle wesentlichen Produkteigenschaften wie Ertragschancen, Risiken, Kosten, Verfügbarkeit oder Besteuerung. „Oberstes Ziel bei der Entwicklung unseres Produktinformationsblattes war es, Informationen anlegergerecht und entsprechend verständlich aufzubereiten. Es nützt wenig, lediglich gesetzliche Anforderungen einzuhalten, wenn dies nicht dem Nutzen und Verständnis der Anleger dient“, erläutert Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstandes der HCI Capital AG. „Deshalb gehen wir mit unserer Testleserbefragung über gesetzliche Anforderungen hinaus, um Anlegern einen größtmöglichen Zusatznutzen zu bieten. Im nächsten Schritt müssen innerhalb der Branche Standards entwickelt werden, um für den Anleger eine Vergleichbarkeit des Produktangebots geschlossener Fonds sicherzustellen.“ Unabhängiges Institut mit Entwicklung beauftragt Mit der Entwicklung des Informationsblattes hat die HCI Capital das unabhängige Prüfinstitut exameo beauftragt. Das Europäische Institut für verständliche Information mit Sitz in Frankfurt am Main ist auf Finanzprodukte und -dienstleistungen spezialisiert und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Produktinformationsblättern. „Das Produktinformationsblatt, das wir gemeinsam mit der HCI Capital AG entwickelt haben, ist eine ideale Ergänzung zur Beratung. Es bietet eine übersichtliche Zusammenfassung der wesentlichen Produkteigenschaften. Die neutralen Informationen unterstützen den Anleger dabei, verschiedene Alternativen miteinander zu vergleichen“, erläutert Kurt Bürkin, Geschäftsführer der exameo GmbH. „Dies setzt natürlich voraus, dass auch für Alternativangebote entsprechende Produktinformationsblätter vorliegen.“ Testleser prüfen Verständlichkeit – persönliche Beratung unerlässlich Um ein hohes Qualitätsniveau des vorliegenden Textes sicherzustellen, haben zudem Testleser das Dokument auf seine Verständlichkeit geprüft. Die Ergebnisse des Testverfahrens führten zu weiteren Optimierungen: So werden unter anderem Investitionsrisiken konkreter benannt sowie Provisionen und Kosten differenzierter ausgewiesen. „Das Produktinformationsblatt kann und soll jedoch eine persönliche Beratung nicht ersetzen. Eine komplexe Anlageform wie eine unternehmerische Beteiligung kann durch die Lektüre von zwei Seiten nicht hinreichend erfasst werden, um eine eigenverantwortliche Entscheidung treffen zu können“, so Dr. Friedrichs. Das Produktinformationsblatt wurde für den gerade in der Platzierung befindlichen geschlossenen Schiffsfonds HCI Shipping Opportunity entwickelt und wird ab sofort eingesetzt. Die HCI Capital AG plant die Adaption des Produktinformationsblatts auf alle zukünftigen Produkte. Die Prüfung der Produktinformationsblätter durch Testleser wird fortgesetzt.
HCI optimiert Anlegerkommunikation fortlaufend Die HCI Capital AG arbeitet fortlaufend an der Optimierung der Anlegerkommunikation. So wurde seit Mitte letzten Jahres die Kommunikation der HCI Treuhand GmbH neu aufgestellt und verstärkt, um Anlegern regelmäßig aktuelle Informationen zu ihren Investments bieten zu können. Bereits seit Jahren stellt die HCI ihren Anlegern neben dem Jahresbericht zu ihren Fonds regelmäßig einen zweiseitigen Kurzbericht über die aktuelle Geschäftsentwicklung ihres Fonds zur Verfügung. „Es reicht nicht, die Anleger bei ihrer Investmententscheidung mit klaren und verständlichen Informationen zu unterstützen“, sagt Dr. Ralf Friedrichs. „Auch die laufende Information der Anleger ist heute und in Zukunft mehr denn je ein entscheidender Erfolgsfaktor, um das Anlegervertrauen in den geschlossenen Fonds nachhaltig zu stärken.“ Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Lebensversicherung Zweitmarkt. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner: Dr. Olaf Streuer HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de | 10.06.2010HCI Bulkerfonds Mia S vollplatziert- Moderner Supramax-Bulker bereits in Fahrt
- Fondskonzept bietet Anlegern Ausschüttungssicherheit
Hamburg, 10. Juni 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds in Deutschland, hat den Schiffsfonds HCI Mia S vollständig platziert. Mehr als 400 Anleger haben sich mit einem Eigenkapital von rund 12 Millionen Euro an den bereits in Fahrt befindlichen Supramax-Bulker beteiligt. 10.06.2010HCI Bulkerfonds Mia S vollplatziert- Moderner Supramax-Bulker bereits in Fahrt
- Fondskonzept bietet Anlegern Ausschüttungssicherheit
Hamburg, 10. Juni 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds in Deutschland, hat den Schiffsfonds HCI Mia S vollständig platziert. Mehr als 400 Anleger haben sich mit einem Eigenkapital von rund 12 Millionen Euro an den bereits in Fahrt befindlichen Supramax-Bulker beteiligt. Das Fondsschiff Mia S kann aufgrund seiner Größe flexibel auf allen Meeren eingesetzt werden und verfügt über fünf Laderäume und eigene Kräne, die ein effizientes Be- und Entladen ermöglichen. Das in China gebaute Schiff wurde bereits Anfang 2010 abgeliefert und ist im Supramax-Pool der Peter Döhle Schiffahrts-KG mit vierzehn Schwesterschiffen eingesetzt. Die Bereederung des Schiffes erfolgt durch die Reederei Rudolf Schepers. Der geschlossene Schifffonds HCI Mia S. wurde exklusiv über die längjährigen Vertriebspartner der HCI Gruppe, Jung, DMS & Cie. AG, Jung & Richter GmbH, BIT Treuhand AG und Apella Nautica GmbH vertrieben. Das Investmentkonzept der Mia S. sieht zwei innovative Auszahlungsvarianten vor: Vorzugskommanditisten erhalten einen Vorrang bei allen Ausschüttungen, Standardkommanditisten haben dagegen die Chance auf höhere, nachrangige Ausschüttungen. Zudem bietet das Konzept für die ersten beiden Jahre der Fondslaufzeit Anlegern eine sichergestellte jährliche Mindestauszahlung. Ab 2010 erhalten die Anleger reguläre Ausschüttungen nach Prospekt von sechs beziehungsweise acht Prozent pro Jahr, gerechnet auf die ursprünglich eingezahlte Beteiligungssumme. Der geschlossene Schiffsfonds HCI Voge Dignity, ein Produktentanker-Neubau mit fünfjähriger Festcharter, befindet sich ebenfalls kurz vor der Vollplatzierung. Über HCI: Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner: Christina Hoke HCI Capital AG
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Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

10.06.2010HCI Bulkerfonds Mia S vollplatziert- Moderner Supramax-Bulker bereits in Fahrt
- Fondskonzept bietet Anlegern Ausschüttungssicherheit
Hamburg, 10. Juni 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds in Deutschland, hat den Schiffsfonds HCI Mia S vollständig platziert. Mehr als 400 Anleger haben sich mit einem Eigenkapital von rund 12 Millionen Euro an den bereits in Fahrt befindlichen Supramax-Bulker beteiligt. Das Fondsschiff Mia S kann aufgrund seiner Größe flexibel auf allen Meeren eingesetzt werden und verfügt über fünf Laderäume und eigene Kräne, die ein effizientes Be- und Entladen ermöglichen. Das in China gebaute Schiff wurde bereits Anfang 2010 abgeliefert und ist im Supramax-Pool der Peter Döhle Schiffahrts-KG mit vierzehn Schwesterschiffen eingesetzt. Die Bereederung des Schiffes erfolgt durch die Reederei Rudolf Schepers. Der geschlossene Schifffonds HCI Mia S. wurde exklusiv über die längjährigen Vertriebspartner der HCI Gruppe, Jung, DMS & Cie. AG, Jung & Richter GmbH, BIT Treuhand AG und Apella Nautica GmbH vertrieben. Das Investmentkonzept der Mia S. sieht zwei innovative Auszahlungsvarianten vor: Vorzugskommanditisten erhalten einen Vorrang bei allen Ausschüttungen, Standardkommanditisten haben dagegen die Chance auf höhere, nachrangige Ausschüttungen. Zudem bietet das Konzept für die ersten beiden Jahre der Fondslaufzeit Anlegern eine sichergestellte jährliche Mindestauszahlung. Ab 2010 erhalten die Anleger reguläre Ausschüttungen nach Prospekt von sechs beziehungsweise acht Prozent pro Jahr, gerechnet auf die ursprünglich eingezahlte Beteiligungssumme. Der geschlossene Schiffsfonds HCI Voge Dignity, ein Produktentanker-Neubau mit fünfjähriger Festcharter, befindet sich ebenfalls kurz vor der Vollplatzierung. Über HCI: Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner: Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de | 27.05.2010HCI Hellespont Dione ab sofort im Einsatz- Offshore-Ölförderung verlangt nach mehr Versorgungsschiffen
- Modernes Plattformversorgungsschiff mit Festcharter
- HCI Exklusivfonds mit kurzer Laufzeit
Hamburg, 27. Mai 2010 – Die Nachfrage nach Öl steigt weltweit. Aufgrund nachlassender Fördermengen an Land kommt so der Offshore-Förderung auf See eine immer höhere Bedeutung zu. Schon heute werden 35 Prozent des Rohöls auf See gefördert. HCI bietet Anlegern nun die Möglichkeit, über einen neuen geschlossenen Schiffsfonds vom steigenden Versorgungsbedarf dieser „Inseln aus Stahl“ zu profitieren. 27.05.2010HCI Hellespont Dione ab sofort im Einsatz- Offshore-Ölförderung verlangt nach mehr Versorgungsschiffen
- Modernes Plattformversorgungsschiff mit Festcharter
- HCI Exklusivfonds mit kurzer Laufzeit
Hamburg, 27. Mai 2010 – Die Nachfrage nach Öl steigt weltweit. Aufgrund nachlassender Fördermengen an Land kommt so der Offshore-Förderung auf See eine immer höhere Bedeutung zu. Schon heute werden 35 Prozent des Rohöls auf See gefördert. HCI bietet Anlegern nun die Möglichkeit, über einen neuen geschlossenen Schiffsfonds vom steigenden Versorgungsbedarf dieser „Inseln aus Stahl“ zu profitieren. Der global steigende Ölverbrauch und die allmählich sinkenden Fördermengen der Ölvorkommen unter dem Festland beschleunigt die Erschließung von Offshore-Feldern in den Weltmeeren. Folgerichtig steigt mittelfristig die Anzahl der Förderplattformen. Um die Versorgung dieser Bohr- und Förderplattformen sicherzustellen, werden spezielle Plattformversorgungsschiffe (plattform supply vessels = PSV) benötigt. Die flexiblen Transportschiffe bringen, quasi als Werksverkehr, regelmäßig Rohmaterialien, Bohrgerät sowie Lebensmittel auf die bis zu 300 Kilometer vom nächsten Land entfernten Plattformen. Modernste Schifffahrtstechnik im Transporteinsatz Die Flotte der PSVs umfasst heute rund 3.300 Schiffe, von denen mehr als 780 älter als 30 Jahre sind. Angesichts dieses hohen Verschrottungspotenzials werden zusätzliche und moderne PSVs gebraucht. Ein Plattformversorgungsschiff neuester Generation ist die im Februar 2010 abgelieferte Hellespont Dione: Das Schiff verfügt über ein 680 Quadratmeter großes Hauptdeck, auf dem Stückgüter, schwere Arbeitsgeräte sowie spezielle Ladungscontainer mit bis zu 1.600 Tonnen Gewicht gestaut werden können. Daneben können auch flüssige Ladung oder pumpfähige Schüttgüter wie Treibstoffe, Trinkwasser oder Chemikalien in den 15 Ladungstanks des Schiffes transportiert werden. Zusätzlich verfügt das Schiff über einen Kran mit einer Tragkraft von circa drei Tonnen. Ein dynamisches Positionierungssystem ermöglicht das Be- und Entladen, auch bei schwerem Wetter. An diesem flexibel einsetzbaren Plattformversorgungsschiff können sich interessierte Anleger ab 10.000 Euro (zzgl. Agio) beteiligen. Siebenjährige Festcharter und erfahrenes Management Das Schiff ist für sieben Jahre an die japanische Sanko Steamship Ltd fest verchartert, wobei die Charterrate jedes Jahr leicht ansteigt. Bereits seit 2006 ist Sanko im Offshore-Sektor tätig. Das Unternehmen plant, seine Flotte von zurzeit 34 auf bis zu 49 Schiffe im Jahr 2012 zu erhöhen. Die professionelle Bereederung der Dione wird von der HELLESPONT HAMMONIA GmbH & Co. KG aus Hamburg übernommen, deren Flotte (inklusive Neubauten) aus 30 Schiffen, darunter mehrere PSVs, besteht. Bereits bei Charterabschluss konnte das Management in Verhandlung mit Sanko Steamship Vorteile für die Fondsanleger erwirken: Entgegen sonst üblichen Regelungen übernimmt der Charterer die Bezahlung des Schmieröls und akzeptiert pro Monat einen Ausfalltag ohne Charterminderung – über die Laufzeit der Charter werden von dieser Regelung so bis zu 90 Ausfalltage abgedeckt.
Die laufenden prognostizierten Ausschüttungen an die Fondsanleger betragen jeweils 7 Prozent für die Jahre 2011 bis 2018 und 8 Prozent für die Jahre 2019 und 2020. Die kumulierten Ausschüttungen (inklusive kalkuliertem Verkaufserlös und Rückzahlung der Einlage) am Ende der rund 10 Jahre Laufzeit betragen laut Prognoserechnung 176 Prozent. Der geschlossene Schifffonds „HCI Hellespont Dione“ wird exklusiv über die längjährigen Vertriebspartner der HCI Gruppe, Jung, DMS & Cie. AG, Postbank AG, EFC aus Frankfurt am Main und BIT Treuhand AG vertrieben. Über HCI: Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner: Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

27.05.2010HCI Hellespont Dione ab sofort im Einsatz- Offshore-Ölförderung verlangt nach mehr Versorgungsschiffen
- Modernes Plattformversorgungsschiff mit Festcharter
- HCI Exklusivfonds mit kurzer Laufzeit
Hamburg, 27. Mai 2010 – Die Nachfrage nach Öl steigt weltweit. Aufgrund nachlassender Fördermengen an Land kommt so der Offshore-Förderung auf See eine immer höhere Bedeutung zu. Schon heute werden 35 Prozent des Rohöls auf See gefördert. HCI bietet Anlegern nun die Möglichkeit, über einen neuen geschlossenen Schiffsfonds vom steigenden Versorgungsbedarf dieser „Inseln aus Stahl“ zu profitieren. Der global steigende Ölverbrauch und die allmählich sinkenden Fördermengen der Ölvorkommen unter dem Festland beschleunigt die Erschließung von Offshore-Feldern in den Weltmeeren. Folgerichtig steigt mittelfristig die Anzahl der Förderplattformen. Um die Versorgung dieser Bohr- und Förderplattformen sicherzustellen, werden spezielle Plattformversorgungsschiffe (plattform supply vessels = PSV) benötigt. Die flexiblen Transportschiffe bringen, quasi als Werksverkehr, regelmäßig Rohmaterialien, Bohrgerät sowie Lebensmittel auf die bis zu 300 Kilometer vom nächsten Land entfernten Plattformen. Modernste Schifffahrtstechnik im Transporteinsatz Die Flotte der PSVs umfasst heute rund 3.300 Schiffe, von denen mehr als 780 älter als 30 Jahre sind. Angesichts dieses hohen Verschrottungspotenzials werden zusätzliche und moderne PSVs gebraucht. Ein Plattformversorgungsschiff neuester Generation ist die im Februar 2010 abgelieferte Hellespont Dione: Das Schiff verfügt über ein 680 Quadratmeter großes Hauptdeck, auf dem Stückgüter, schwere Arbeitsgeräte sowie spezielle Ladungscontainer mit bis zu 1.600 Tonnen Gewicht gestaut werden können. Daneben können auch flüssige Ladung oder pumpfähige Schüttgüter wie Treibstoffe, Trinkwasser oder Chemikalien in den 15 Ladungstanks des Schiffes transportiert werden. Zusätzlich verfügt das Schiff über einen Kran mit einer Tragkraft von circa drei Tonnen. Ein dynamisches Positionierungssystem ermöglicht das Be- und Entladen, auch bei schwerem Wetter. An diesem flexibel einsetzbaren Plattformversorgungsschiff können sich interessierte Anleger ab 10.000 Euro (zzgl. Agio) beteiligen. Siebenjährige Festcharter und erfahrenes Management Das Schiff ist für sieben Jahre an die japanische Sanko Steamship Ltd fest verchartert, wobei die Charterrate jedes Jahr leicht ansteigt. Bereits seit 2006 ist Sanko im Offshore-Sektor tätig. Das Unternehmen plant, seine Flotte von zurzeit 34 auf bis zu 49 Schiffe im Jahr 2012 zu erhöhen. Die professionelle Bereederung der Dione wird von der HELLESPONT HAMMONIA GmbH & Co. KG aus Hamburg übernommen, deren Flotte (inklusive Neubauten) aus 30 Schiffen, darunter mehrere PSVs, besteht. Bereits bei Charterabschluss konnte das Management in Verhandlung mit Sanko Steamship Vorteile für die Fondsanleger erwirken: Entgegen sonst üblichen Regelungen übernimmt der Charterer die Bezahlung des Schmieröls und akzeptiert pro Monat einen Ausfalltag ohne Charterminderung – über die Laufzeit der Charter werden von dieser Regelung so bis zu 90 Ausfalltage abgedeckt.
Die laufenden prognostizierten Ausschüttungen an die Fondsanleger betragen jeweils 7 Prozent für die Jahre 2011 bis 2018 und 8 Prozent für die Jahre 2019 und 2020. Die kumulierten Ausschüttungen (inklusive kalkuliertem Verkaufserlös und Rückzahlung der Einlage) am Ende der rund 10 Jahre Laufzeit betragen laut Prognoserechnung 176 Prozent. Der geschlossene Schifffonds „HCI Hellespont Dione“ wird exklusiv über die längjährigen Vertriebspartner der HCI Gruppe, Jung, DMS & Cie. AG, Postbank AG, EFC aus Frankfurt am Main und BIT Treuhand AG vertrieben. Über HCI: Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner: Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de | 26.05.2010HCI Capital bringt neue Zins-Anleihe auf den BDI- Anleger profitieren von weltweitem Rohstofftransport
- Jährlicher Kupon analog der Wertentwicklung des Baltic Dry Index (BDI)
- 100prozentiger Kapitalschutz durch Anleihenstruktur
- Kurze Laufzeit von vier Jahren
Hamburg, 26. Mai 2010 – Die HCI Capital AG bringt eine neuartige Zinsanleihe an den Markt: Anleger partizipieren mit diesem kapitalgarantierten Anlageprodukt von einer positiven Marktentwicklung der globalen Logistik und von der Wachstumskraft der asiatischen Märkte. Das Auszahlungsprofil sieht eine jährliche Zinszahlung in Höhe der Wertentwicklung des Baltic Dry Frachtratenindex (BDI) vor. Emittentin der Anleihe ist die international tätige Großbank Barclays Bank PLC, die für die hundertprozentige Kapitalrückzahlung am Laufzeitende bürgt. 26.05.2010HCI Capital bringt neue Zins-Anleihe auf den BDI- Anleger profitieren von weltweitem Rohstofftransport
- Jährlicher Kupon analog der Wertentwicklung des Baltic Dry Index (BDI)
- 100prozentiger Kapitalschutz durch Anleihenstruktur
- Kurze Laufzeit von vier Jahren
Hamburg, 26. Mai 2010 – Die HCI Capital AG bringt eine neuartige Zinsanleihe an den Markt: Anleger partizipieren mit diesem kapitalgarantierten Anlageprodukt von einer positiven Marktentwicklung der globalen Logistik und von der Wachstumskraft der asiatischen Märkte. Das Auszahlungsprofil sieht eine jährliche Zinszahlung in Höhe der Wertentwicklung des Baltic Dry Frachtratenindex (BDI) vor. Emittentin der Anleihe ist die international tätige Großbank Barclays Bank PLC, die für die hundertprozentige Kapitalrückzahlung am Laufzeitende bürgt. Weltweit scheint sich die Konjunktur mit unverhoffter Schnelligkeit zu erholen: Bereits für dieses Jahr geht der Internationale Währungsfonds (IWF) von einem globalen Wachstum von 4,3 Prozent aus, so der IWF in seinem Ende April 2010 veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick. Mit zunehmender Wirtschaftsleistung steigt auch wieder die Nachfrage nach dem Transport von Rohstoffen, wie Kohle und Eisenerz, per Massengutfrachter (Bulker) an. Mit der neuen HCI Frachtraten-Zins-Anleihe 1 haben Anleger die Möglichkeit, an dieser Entwicklung zu partizipieren: Die Anleihe hat als Basiswert den Frachtratenindex Baltic Dry (BDI), der die Frachtraten der Standardrouten für das Verschiffen von Schütt- und Trockengütern für vier verschiedene Schiffsgrößen abbildet. „Nach seiner deutlichen Korrektur vergangenes Jahr hat sich der BDI bereits zu Teilen erholt. Aufgrund der stabilen Nachfrage der asiatischen Volkswirtschaften nach Rohstoffen, besteht im Index weiteres Entwicklungspotenzial. Unser Zertifikat kann damit das ideale Investment für Anleger sein, die eine positive Entwicklung der Frachtraten erwarten“, kommentiert Jan Eike Schuldt, Leiter Alternative Assets der HCI Gruppe die Grundidee der Anleihe. Anleger der Anleihe (WKN BC0 B4F / ISIN DE 000 BC0 B4F 8) erhalten während der vierjährigen Laufzeit eine jährliche Zinszahlung, die sich an der Wertentwicklung des BDI orientiert: Je nachdem, wie hoch die Differenz zwischen dem ermittelten Anfangswert und dem Wert am Ende des jeweiligen Laufzeitjahres ist, kann die Zinszahlung dabei bis zu 8 Prozent p. a. betragen. Verliert der Index im Vergleich an Wert, erhält der Anleger in diesem Jahr keine Zinszahlung – die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals nach vier Jahren ist jedoch in jedem Falle von der Emittentin Barclays garantiert. Die Festlegung des Startwertes erfolgt durch Durchschnittsbildung der Indexwerte im Juni 2010, der für die Zinsberechnung relevante Durchschnittwert wird jeweils im Juni des Laufzeitjahres erhoben. Der jährliche Maximalkupon wird final nach Ende der Zeichnungsfrist Ende Juni 2010 festgelegt. Zurzeit liegt er indikativ bei 8 Prozent und wird nach Aussage der Emittentin mindestens 6 Prozent betragen. Anleger können die Anleihe ab einer Mindestanlage von 2.000 Euro ab sofort zeichnen. Das Papier soll nach Zeichnungsende an der Frankfurter Börse im Freiverkehr notieren. Emittentin der Anleihe ist die international tätige Großbank Barclays Bank PLC. Führende Ratingagenturen bescheinigen dieser Emittentin aktuell eine gute Schuldnerqualität und ein geringes Emittentenrisiko (S&P: AA-, Moodys: Aa3). Als einer der ersten Anbieter machte HCI Capital 2007 den Massengutfrachtmarkt für Privatanleger investierbar. Mit der HCI Frachtraten-Zins-Anleihe 1 legt die HCI Capital AG bereits ihr achtes Kapitalanlageprodukt auf den Baltic Dry Index (BDI) auf. Aktuell notiert der Baltic Dry Index in London mit 4.187 Punkten (Stand: 25.05.2010). Über HCI:Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner: Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

26.05.2010HCI Capital bringt neue Zins-Anleihe auf den BDI- Anleger profitieren von weltweitem Rohstofftransport
- Jährlicher Kupon analog der Wertentwicklung des Baltic Dry Index (BDI)
- 100prozentiger Kapitalschutz durch Anleihenstruktur
- Kurze Laufzeit von vier Jahren
Hamburg, 26. Mai 2010 – Die HCI Capital AG bringt eine neuartige Zinsanleihe an den Markt: Anleger partizipieren mit diesem kapitalgarantierten Anlageprodukt von einer positiven Marktentwicklung der globalen Logistik und von der Wachstumskraft der asiatischen Märkte. Das Auszahlungsprofil sieht eine jährliche Zinszahlung in Höhe der Wertentwicklung des Baltic Dry Frachtratenindex (BDI) vor. Emittentin der Anleihe ist die international tätige Großbank Barclays Bank PLC, die für die hundertprozentige Kapitalrückzahlung am Laufzeitende bürgt. Weltweit scheint sich die Konjunktur mit unverhoffter Schnelligkeit zu erholen: Bereits für dieses Jahr geht der Internationale Währungsfonds (IWF) von einem globalen Wachstum von 4,3 Prozent aus, so der IWF in seinem Ende April 2010 veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick. Mit zunehmender Wirtschaftsleistung steigt auch wieder die Nachfrage nach dem Transport von Rohstoffen, wie Kohle und Eisenerz, per Massengutfrachter (Bulker) an. Mit der neuen HCI Frachtraten-Zins-Anleihe 1 haben Anleger die Möglichkeit, an dieser Entwicklung zu partizipieren: Die Anleihe hat als Basiswert den Frachtratenindex Baltic Dry (BDI), der die Frachtraten der Standardrouten für das Verschiffen von Schütt- und Trockengütern für vier verschiedene Schiffsgrößen abbildet. „Nach seiner deutlichen Korrektur vergangenes Jahr hat sich der BDI bereits zu Teilen erholt. Aufgrund der stabilen Nachfrage der asiatischen Volkswirtschaften nach Rohstoffen, besteht im Index weiteres Entwicklungspotenzial. Unser Zertifikat kann damit das ideale Investment für Anleger sein, die eine positive Entwicklung der Frachtraten erwarten“, kommentiert Jan Eike Schuldt, Leiter Alternative Assets der HCI Gruppe die Grundidee der Anleihe. Anleger der Anleihe (WKN BC0 B4F / ISIN DE 000 BC0 B4F 8) erhalten während der vierjährigen Laufzeit eine jährliche Zinszahlung, die sich an der Wertentwicklung des BDI orientiert: Je nachdem, wie hoch die Differenz zwischen dem ermittelten Anfangswert und dem Wert am Ende des jeweiligen Laufzeitjahres ist, kann die Zinszahlung dabei bis zu 8 Prozent p. a. betragen. Verliert der Index im Vergleich an Wert, erhält der Anleger in diesem Jahr keine Zinszahlung – die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals nach vier Jahren ist jedoch in jedem Falle von der Emittentin Barclays garantiert. Die Festlegung des Startwertes erfolgt durch Durchschnittsbildung der Indexwerte im Juni 2010, der für die Zinsberechnung relevante Durchschnittwert wird jeweils im Juni des Laufzeitjahres erhoben. Der jährliche Maximalkupon wird final nach Ende der Zeichnungsfrist Ende Juni 2010 festgelegt. Zurzeit liegt er indikativ bei 8 Prozent und wird nach Aussage der Emittentin mindestens 6 Prozent betragen. Anleger können die Anleihe ab einer Mindestanlage von 2.000 Euro ab sofort zeichnen. Das Papier soll nach Zeichnungsende an der Frankfurter Börse im Freiverkehr notieren. Emittentin der Anleihe ist die international tätige Großbank Barclays Bank PLC. Führende Ratingagenturen bescheinigen dieser Emittentin aktuell eine gute Schuldnerqualität und ein geringes Emittentenrisiko (S&P: AA-, Moodys: Aa3). Als einer der ersten Anbieter machte HCI Capital 2007 den Massengutfrachtmarkt für Privatanleger investierbar. Mit der HCI Frachtraten-Zins-Anleihe 1 legt die HCI Capital AG bereits ihr achtes Kapitalanlageprodukt auf den Baltic Dry Index (BDI) auf. Aktuell notiert der Baltic Dry Index in London mit 4.187 Punkten (Stand: 25.05.2010). Über HCI:Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert. Ansprechpartner: Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de | 10.05.2010HCI Capital AG mit positivem Ergebnis im ersten Quartal- Turnaround im Ergebnis – Eigenkapitalquote steigt – solider Cash-Bestand
- Bankenvereinbarung sichert Wachstumsperspektive für die HCI Gruppe
- Insgesamt 38,8 Millionen Euro in HCI Fonds investiert
Hamburg, 10. Mai 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat im ersten Quartal 2010 ein positives Konzernergebnis von 1,4 Millionen Euro erzielt und damit einen Turnaround gegenüber dem negativen Vorjahresergebnis vollzogen. 10.05.2010HCI Capital AG mit positivem Ergebnis im ersten Quartal- Turnaround im Ergebnis – Eigenkapitalquote steigt – solider Cash-Bestand
- Bankenvereinbarung sichert Wachstumsperspektive für die HCI Gruppe
- Insgesamt 38,8 Millionen Euro in HCI Fonds investiert
Hamburg, 10. Mai 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat im ersten Quartal 2010 ein positives Konzernergebnis von 1,4 Millionen Euro erzielt und damit einen Turnaround gegenüber dem negativen Vorjahresergebnis vollzogen. Mit deutlich gestiegenen Erträgen aus dem Neugeschäft und stabilen Erlösen aus dem Bereich After Sales Service und Asset Management konnte die HCI Gruppe ihre Umsatzerlöse im ersten Quartal 2010 mit 10,1 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau halten. Konsequente Kosteneinsparungen in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro trugen dazu bei, dass die HCI Gruppe aus ihrer operativen Geschäftstätigkeit ein positives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von rund 0,7 Millionen Euro erzielen konnte (Vorjahr: -2,2 Mio. EUR). Insgesamt hat das Unternehmen im ersten Quartal 2010 ein positives Konzernergebnis von 1,4 Millionen Euro erwirtschaftet, das damit rund 3,9 Millionen Euro über dem entsprechenden Vorjahreswert liegt. Die weiteren wesentlichen Finanzkennzahlen belegen das Ergebnis dieser soliden Geschäftsentwicklung: Die Eigenkapitalquote verbesserte sich im ersten Quartal auf 31,5 Prozent. Der Bestand an liquiden Mitteln beläuft sich per 31.03.2010 auf 21,3 Millionen Euro. „Die Talsohle ist durchschritten, das positive Geschäftsergebnis zeigt, dass die HCI auf dem richtigen Weg ist. Zudem haben wir mit unseren Banken die wesentlichen Vereinbarungen getroffen, die der HCI eine solide Basis für Wachstum sichern“, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstandes der HCI Capital AG. „Besonders von den sich bereits erholenden Schiffsmärkten werden wir als HCI stark profitieren.“
HCI setzt mit Bankenvereinbarung Maßstäbe in der Branche Die HCI Gruppe hat bereits im vergangen Jahr als erstes Emissionshaus gemeinsam mit Banken ein für die Branche richtungsweisendes Konzept erarbeitet, um die Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftskrise erfolgreich zu bewältigen. Die im Februar 2010 getroffene Vereinbarung stellt die HCI Gruppe von allen wesentlichen gegenüber Banken bestehenden Bürgschaften und Garantien bis zum 30. September 2013 langfristig frei. Dieses Kernelement des Konzepts sichert der HCI Gruppe finanzielle Stabilität und eine solide Grundlage, um die zukünftigen Marktchancen zu nutzen. Die weitergehende endgültige Auflösung dieser Verbindlichkeiten auf Einzelprojektebene ist bereits weit fortgeschritten. 38,8 Millionen Euro Eigenkapital in HCI Fonds investiert Die HCI Gruppe hat neben der klassischen Platzierung von Fondsanteilen erhebliche Erfolge bei der Auffinanzierung bestehender Schiffsfonds erzielt. Mehr als 2.000 HCI Fondsanleger haben im ersten Quartal 2010 zugestimmt, Ausschüttungen von Schiffsfonds in Höhe von insgesamt rund 20,9 Mio. EUR zu reinvestieren, um zukünftige Marktchancen ihrer Fonds zu sichern. Aufgrund des weiterhin schwachen Marktumfelds liegt das Platzierungsergebnis im Neugeschäft der HCI Gruppe im ersten Quartal 2010 bei 17,9 Millionen Euro. Auf den Produktbereich Transport und Logistik entfallen 16,4 Millionen Euro. In den Produktbereichen Immobilien, Energie und Rohstoffe sowie Lebensversicherungs-Zweitmarkt beläuft sich das neuplatzierte Eigenkapital auf rund 1,5 Millionen Euro. „Wir sehen in der aktuellen Geschäftsentwicklung, dass das Anlegervertrauen in geschlossene Fonds wieder zurückkehrt“, sagt Dr. Ralf Friedrichs. „Wir sind zuversichtlich, dass sich dieser Trend in den kommenden Monaten verstärken wird.“ 
Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Lebensversicherungs-Zweitmarkt. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartner: Dr. Olaf Streuer HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

10.05.2010HCI Capital AG mit positivem Ergebnis im ersten Quartal- Turnaround im Ergebnis – Eigenkapitalquote steigt – solider Cash-Bestand
- Bankenvereinbarung sichert Wachstumsperspektive für die HCI Gruppe
- Insgesamt 38,8 Millionen Euro in HCI Fonds investiert
Hamburg, 10. Mai 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat im ersten Quartal 2010 ein positives Konzernergebnis von 1,4 Millionen Euro erzielt und damit einen Turnaround gegenüber dem negativen Vorjahresergebnis vollzogen. Mit deutlich gestiegenen Erträgen aus dem Neugeschäft und stabilen Erlösen aus dem Bereich After Sales Service und Asset Management konnte die HCI Gruppe ihre Umsatzerlöse im ersten Quartal 2010 mit 10,1 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau halten. Konsequente Kosteneinsparungen in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro trugen dazu bei, dass die HCI Gruppe aus ihrer operativen Geschäftstätigkeit ein positives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von rund 0,7 Millionen Euro erzielen konnte (Vorjahr: -2,2 Mio. EUR). Insgesamt hat das Unternehmen im ersten Quartal 2010 ein positives Konzernergebnis von 1,4 Millionen Euro erwirtschaftet, das damit rund 3,9 Millionen Euro über dem entsprechenden Vorjahreswert liegt. Die weiteren wesentlichen Finanzkennzahlen belegen das Ergebnis dieser soliden Geschäftsentwicklung: Die Eigenkapitalquote verbesserte sich im ersten Quartal auf 31,5 Prozent. Der Bestand an liquiden Mitteln beläuft sich per 31.03.2010 auf 21,3 Millionen Euro. „Die Talsohle ist durchschritten, das positive Geschäftsergebnis zeigt, dass die HCI auf dem richtigen Weg ist. Zudem haben wir mit unseren Banken die wesentlichen Vereinbarungen getroffen, die der HCI eine solide Basis für Wachstum sichern“, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstandes der HCI Capital AG. „Besonders von den sich bereits erholenden Schiffsmärkten werden wir als HCI stark profitieren.“
HCI setzt mit Bankenvereinbarung Maßstäbe in der Branche Die HCI Gruppe hat bereits im vergangen Jahr als erstes Emissionshaus gemeinsam mit Banken ein für die Branche richtungsweisendes Konzept erarbeitet, um die Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftskrise erfolgreich zu bewältigen. Die im Februar 2010 getroffene Vereinbarung stellt die HCI Gruppe von allen wesentlichen gegenüber Banken bestehenden Bürgschaften und Garantien bis zum 30. September 2013 langfristig frei. Dieses Kernelement des Konzepts sichert der HCI Gruppe finanzielle Stabilität und eine solide Grundlage, um die zukünftigen Marktchancen zu nutzen. Die weitergehende endgültige Auflösung dieser Verbindlichkeiten auf Einzelprojektebene ist bereits weit fortgeschritten. 38,8 Millionen Euro Eigenkapital in HCI Fonds investiert Die HCI Gruppe hat neben der klassischen Platzierung von Fondsanteilen erhebliche Erfolge bei der Auffinanzierung bestehender Schiffsfonds erzielt. Mehr als 2.000 HCI Fondsanleger haben im ersten Quartal 2010 zugestimmt, Ausschüttungen von Schiffsfonds in Höhe von insgesamt rund 20,9 Mio. EUR zu reinvestieren, um zukünftige Marktchancen ihrer Fonds zu sichern. Aufgrund des weiterhin schwachen Marktumfelds liegt das Platzierungsergebnis im Neugeschäft der HCI Gruppe im ersten Quartal 2010 bei 17,9 Millionen Euro. Auf den Produktbereich Transport und Logistik entfallen 16,4 Millionen Euro. In den Produktbereichen Immobilien, Energie und Rohstoffe sowie Lebensversicherungs-Zweitmarkt beläuft sich das neuplatzierte Eigenkapital auf rund 1,5 Millionen Euro. „Wir sehen in der aktuellen Geschäftsentwicklung, dass das Anlegervertrauen in geschlossene Fonds wieder zurückkehrt“, sagt Dr. Ralf Friedrichs. „Wir sind zuversichtlich, dass sich dieser Trend in den kommenden Monaten verstärken wird.“ 
Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Lebensversicherungs-Zweitmarkt. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 511 Emissionen realisieren (Stand 31.03.2010). Mit aktuell rund 122.400 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartner: Dr. Olaf Streuer HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de | 06.04.2010HCI bringt ersten Solarfonds in Österreich- HCI Energy 2 Solar investiert in deutsche Solarparks
- Zwei Anlagen in Bayern bereits am Stromnetz
- Stabile Projekteinnahmen durch gesetzlichen Rahmen des EEG
06. April 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds in Deutschland, bietet österreichischen Anlegern ab sofort mit dem HCI Energy 2 Solar einen geschlossenen Solarfonds an, der in mehrere Photovoltaikanlagen auf Dach- und Freiflächen in Deutschland investieren soll. Ab einer Mindestbeteiligungssumme von 5.000 Euro profitieren Anleger in dieser neuen Assetklasse von staatlich garantierten Einspeisevergütungen und den Chancen der Erneuerbaren Energien. 06.04.2010HCI bringt ersten Solarfonds in Österreich- HCI Energy 2 Solar investiert in deutsche Solarparks
- Zwei Anlagen in Bayern bereits am Stromnetz
- Stabile Projekteinnahmen durch gesetzlichen Rahmen des EEG
06. April 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds in Deutschland, bietet österreichischen Anlegern ab sofort mit dem HCI Energy 2 Solar einen geschlossenen Solarfonds an, der in mehrere Photovoltaikanlagen auf Dach- und Freiflächen in Deutschland investieren soll. Ab einer Mindestbeteiligungssumme von 5.000 Euro profitieren Anleger in dieser neuen Assetklasse von staatlich garantierten Einspeisevergütungen und den Chancen der Erneuerbaren Energien. Sonnenenergie hat das größte natürliche Potenzial aller erneuerbaren Energien und produziert, global gesehen, etwa das Dreitausendfache des weltweiten Energiebedarfs. Folgerichtig gewinnt die Nutzung dieser natürlichen Ressource zunehmend an Bedeutung, um trotz endlicher fossiler Energieträger wie Kohle, Erdgas oder Erdöl langfristig die Energieversorgung der Weltbevölkerung zu gewährleisten. Seit einigen Jahren steigt so die Erzeugung nachhaltigen Stroms; heute werden allein in Deutschland bereits rund 15 Prozent des gesamten Strombedarfs auf diese Weise gedeckt. Diese Entwicklung wird in Deutschland durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert: Das EEG verpflichtet Energieversorger zur vorrangigen Abnahme und Vergütung von Solarstrom. Die Erzeuger von Solarstrom erhalten demnach eine garantierte Vergütung für einen Zeitraum von 20 Jahren. Für Fondsanlagen im Bereich der erneuerbaren Energien besteht so ein stabiler rechtlicher Rahmen, der Investitionen wirtschaftlich planbar macht und langfristige Einnahmestabilität ermöglicht. „Unser neuer Fonds HCI Energy 2 Solar bietet nun auch in Österreich die Möglichkeit, sich an mehreren Solarparks in Deutschland zu beteiligen und so von dieser Förderung der Solarenergie zu profitieren“, sagt Martin Mihalik, Leiter der HCI Niederlassung ins Österreich. „Ich freue mich besonders, damit eine ganz neue Assetklasse für österreichische Anleger zu öffnen.“ Anlagekriterien sichern Qualität der geplanten Investitionen Zwei Solarparks, einer im bayerischen Dettenhofen am Ammersee und ein zweiter in Oberostendorf im Ostallgäu, wurden bereits erworben und speisen seit Ende 2009 Strom in das Netz des jeweiligen Energieversorgers ein. Die verwendeten TÜV-zertifizierten Dünnschichtmodule zeichnen sich besonders durch hohe Leistung und Effizienz aus: Zusammen erreichen die beiden Anlagen eine Nennleistung von rund 5.700 kWp. Das EEG garantiert bis Ende 2029 für diese, bereits 2009 ans Netz gegangenen, Solarparks eine Einspeisevergütung von 31,94 Cent für jede erzeugte Kilowattstunde Strom. Der neue HCI Solarfonds kann neben den zwei bereits erworbenen Anlagen im Rahmen des geplanten Emissionskapitals von zunächst rund 20 Millionen Euro in weitere deutsche Solarparks investieren. Die Auswahl der Anlagen erfolgt während, beziehungsweise nach der Platzierungsphase des geplanten Eigenkapitals auf Basis festgelegter Investitions- und Qualitätskriterien: Erworben werden dürfen ausschließlich in Betrieb befindliche, schlüsselfertige oder baureife Solarparks auf Frei- oder Dachflächen in Deutschland. Der Solarpark muss dabei nachweislich die Förderkriterien nach EEG erfüllen, eine entsprechende Einspeisezusage des örtlichen Netzbetreibers oder Stromabnehmers vorweisen und sämtliche baurechtliche Voraussetzungen erfüllen. Der Einkaufsfaktor darf zudem maximal das 9,5 fache des Jahreserlöses betragen, um der im EEG festgelegten Reduzierung und aktuell diskutierten Absenkung der Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen Rechnung zu tragen und die Rentabilität der Anlage sicherzustellen. Die Solarparks werden von der HCI Gruppe sorgfältig ausgewählt: Neben einer genauen Prüfung, zum Teil zusammen mit externen Fachleuten, der Anlagentechnik, der Infrastruktur und des Zustands der Standortflächen, ist eines der wichtigsten Kriterien der zu erwartende Energieertrag: Die Investitionskriterien des Fonds legen fest, dass für jeden Standort mindestens zwei Solarertragsgutachten von unabhängigen Gutachter vorliegen müssen. Konzeptionsgemäß ist vorgesehen, die Investitionsphase bis zum 31.12.2011 abzuschließen. Die in Deutschland erzielten Gewinne aus dem Gewerbebetrieb der Solarparks bleiben für österreichische Anleger zunächst steuerfrei, werden allerdings in Österreich bei der Festsetzung der Steuer für das übrige Einkommen einbezogen (Progressionsvorbehalt). Laut Planrechnung erhalten die Anleger ab 2010 eine jährliche Ausschüttung von 4 Prozent, ansteigend auf rund 33 Prozent. Der prognostizierte Gesamtrückfluss vor Steuern beträgt zum Ende der Laufzeit im Jahr 2030 rund 221 Prozent, wobei eventuelle Mehrerlöse aus Veräußerungen nicht berücksichtigt sind. Anleger können sich ab einer Mindestzeichnungssumme von 5.000 Euro zzgl. 5 Prozent Agio beteiligen. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von 14,8 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 508 Emissionen realisieren (Stand 31.12.2009). Mit aktuell mehr als 122.000 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartner:
Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

06.04.2010HCI bringt ersten Solarfonds in Österreich- HCI Energy 2 Solar investiert in deutsche Solarparks
- Zwei Anlagen in Bayern bereits am Stromnetz
- Stabile Projekteinnahmen durch gesetzlichen Rahmen des EEG
06. April 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds in Deutschland, bietet österreichischen Anlegern ab sofort mit dem HCI Energy 2 Solar einen geschlossenen Solarfonds an, der in mehrere Photovoltaikanlagen auf Dach- und Freiflächen in Deutschland investieren soll. Ab einer Mindestbeteiligungssumme von 5.000 Euro profitieren Anleger in dieser neuen Assetklasse von staatlich garantierten Einspeisevergütungen und den Chancen der Erneuerbaren Energien. Sonnenenergie hat das größte natürliche Potenzial aller erneuerbaren Energien und produziert, global gesehen, etwa das Dreitausendfache des weltweiten Energiebedarfs. Folgerichtig gewinnt die Nutzung dieser natürlichen Ressource zunehmend an Bedeutung, um trotz endlicher fossiler Energieträger wie Kohle, Erdgas oder Erdöl langfristig die Energieversorgung der Weltbevölkerung zu gewährleisten. Seit einigen Jahren steigt so die Erzeugung nachhaltigen Stroms; heute werden allein in Deutschland bereits rund 15 Prozent des gesamten Strombedarfs auf diese Weise gedeckt. Diese Entwicklung wird in Deutschland durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert: Das EEG verpflichtet Energieversorger zur vorrangigen Abnahme und Vergütung von Solarstrom. Die Erzeuger von Solarstrom erhalten demnach eine garantierte Vergütung für einen Zeitraum von 20 Jahren. Für Fondsanlagen im Bereich der erneuerbaren Energien besteht so ein stabiler rechtlicher Rahmen, der Investitionen wirtschaftlich planbar macht und langfristige Einnahmestabilität ermöglicht. „Unser neuer Fonds HCI Energy 2 Solar bietet nun auch in Österreich die Möglichkeit, sich an mehreren Solarparks in Deutschland zu beteiligen und so von dieser Förderung der Solarenergie zu profitieren“, sagt Martin Mihalik, Leiter der HCI Niederlassung ins Österreich. „Ich freue mich besonders, damit eine ganz neue Assetklasse für österreichische Anleger zu öffnen.“ Anlagekriterien sichern Qualität der geplanten Investitionen Zwei Solarparks, einer im bayerischen Dettenhofen am Ammersee und ein zweiter in Oberostendorf im Ostallgäu, wurden bereits erworben und speisen seit Ende 2009 Strom in das Netz des jeweiligen Energieversorgers ein. Die verwendeten TÜV-zertifizierten Dünnschichtmodule zeichnen sich besonders durch hohe Leistung und Effizienz aus: Zusammen erreichen die beiden Anlagen eine Nennleistung von rund 5.700 kWp. Das EEG garantiert bis Ende 2029 für diese, bereits 2009 ans Netz gegangenen, Solarparks eine Einspeisevergütung von 31,94 Cent für jede erzeugte Kilowattstunde Strom. Der neue HCI Solarfonds kann neben den zwei bereits erworbenen Anlagen im Rahmen des geplanten Emissionskapitals von zunächst rund 20 Millionen Euro in weitere deutsche Solarparks investieren. Die Auswahl der Anlagen erfolgt während, beziehungsweise nach der Platzierungsphase des geplanten Eigenkapitals auf Basis festgelegter Investitions- und Qualitätskriterien: Erworben werden dürfen ausschließlich in Betrieb befindliche, schlüsselfertige oder baureife Solarparks auf Frei- oder Dachflächen in Deutschland. Der Solarpark muss dabei nachweislich die Förderkriterien nach EEG erfüllen, eine entsprechende Einspeisezusage des örtlichen Netzbetreibers oder Stromabnehmers vorweisen und sämtliche baurechtliche Voraussetzungen erfüllen. Der Einkaufsfaktor darf zudem maximal das 9,5 fache des Jahreserlöses betragen, um der im EEG festgelegten Reduzierung und aktuell diskutierten Absenkung der Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen Rechnung zu tragen und die Rentabilität der Anlage sicherzustellen. Die Solarparks werden von der HCI Gruppe sorgfältig ausgewählt: Neben einer genauen Prüfung, zum Teil zusammen mit externen Fachleuten, der Anlagentechnik, der Infrastruktur und des Zustands der Standortflächen, ist eines der wichtigsten Kriterien der zu erwartende Energieertrag: Die Investitionskriterien des Fonds legen fest, dass für jeden Standort mindestens zwei Solarertragsgutachten von unabhängigen Gutachter vorliegen müssen. Konzeptionsgemäß ist vorgesehen, die Investitionsphase bis zum 31.12.2011 abzuschließen. Die in Deutschland erzielten Gewinne aus dem Gewerbebetrieb der Solarparks bleiben für österreichische Anleger zunächst steuerfrei, werden allerdings in Österreich bei der Festsetzung der Steuer für das übrige Einkommen einbezogen (Progressionsvorbehalt). Laut Planrechnung erhalten die Anleger ab 2010 eine jährliche Ausschüttung von 4 Prozent, ansteigend auf rund 33 Prozent. Der prognostizierte Gesamtrückfluss vor Steuern beträgt zum Ende der Laufzeit im Jahr 2030 rund 221 Prozent, wobei eventuelle Mehrerlöse aus Veräußerungen nicht berücksichtigt sind. Anleger können sich ab einer Mindestzeichnungssumme von 5.000 Euro zzgl. 5 Prozent Agio beteiligen. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von 14,8 Mrd. Euro mit rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital in 508 Emissionen realisieren (Stand 31.12.2009). Mit aktuell mehr als 122.000 Kunden ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartner:
Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de | 10.03.2010HCI Capital AG: Vorläufige Geschäftszahlen 2009 spiegeln rückläufige Branchenentwicklung wider- Umfangreiche Veränderungsmaßnahmen erfolgreich umgesetzt
- Kostensenkungsziel 2009 von rund 10 Mio. EUR erreicht
- Solider Cash-Bestand von 23,3 Mio. EUR per 31.12.2009
- Restrukturierung sichert Liquidität und langfristige Perspektive
Hamburg, 10. März 2010 – Bei der HCI Capital AG, einem der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, haben sich die Geschäftszahlen 2009 mit dem Gesamtmarkt erwartungsgemäß rückläufig entwickelt. Die HCI Gruppe hat auf Basis vorläufiger Geschäftszahlen mit 42,6 Millionen Euro deutlich niedrigere Umsatzerlöse als im Vorjahr erzielt. Das negative Konzernergebnis nach Steuern von -55,8 Millionen Euro ist im Wesentlichen jedoch auf nicht auszahlungswirksame Wertminderungen im ersten Halbjahr 2009 zurückzuführen, so dass die HCI Gruppe per 31.12.2009 über einen soliden Cash-Bestand von 23,3 Millionen Euro verfügt. Mit der vor einem Jahr initiierten Neuausrichtung des Asset- und Fondsmanagements, der Vereinbarung eines umfassenden Restrukturierungs-konzepts und einem konsequenten Kostensenkungsprogramm hat HCI in einem schwierigen Marktumfeld die Risiken für das Unternehmen erheblich reduziert, Liquidität gesichert und die Weichen für die Zukunft gestellt. 10.03.2010HCI Capital AG: Vorläufige Geschäftszahlen 2009 spiegeln rückläufige Branchenentwicklung wider- Umfangreiche Veränderungsmaßnahmen erfolgreich umgesetzt
- Kostensenkungsziel 2009 von rund 10 Mio. EUR erreicht
- Solider Cash-Bestand von 23,3 Mio. EUR per 31.12.2009
- Restrukturierung sichert Liquidität und langfristige Perspektive
Hamburg, 10. März 2010 – Bei der HCI Capital AG, einem der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, haben sich die Geschäftszahlen 2009 mit dem Gesamtmarkt erwartungsgemäß rückläufig entwickelt. Die HCI Gruppe hat auf Basis vorläufiger Geschäftszahlen mit 42,6 Millionen Euro deutlich niedrigere Umsatzerlöse als im Vorjahr erzielt. Das negative Konzernergebnis nach Steuern von -55,8 Millionen Euro ist im Wesentlichen jedoch auf nicht auszahlungswirksame Wertminderungen im ersten Halbjahr 2009 zurückzuführen, so dass die HCI Gruppe per 31.12.2009 über einen soliden Cash-Bestand von 23,3 Millionen Euro verfügt. Mit der vor einem Jahr initiierten Neuausrichtung des Asset- und Fondsmanagements, der Vereinbarung eines umfassenden Restrukturierungs-konzepts und einem konsequenten Kostensenkungsprogramm hat HCI in einem schwierigen Marktumfeld die Risiken für das Unternehmen erheblich reduziert, Liquidität gesichert und die Weichen für die Zukunft gestellt. Die Zurückhaltung der Anleger im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise hat den Markt für geschlossene Fonds stark beeinflusst. So hat sich das Platzierungsvolumen im Gesamtmarkt 2009 nach Angaben des Verbandes Geschlossene Fonds (VGF) um rund 38 Prozent reduziert und innerhalb von zwei Jahren nahezu halbiert. „Die Finanz- und Wirtschaftskrise bedeutet für unsere Branche eine große Herausforderung. Wir haben deshalb frühzeitig Maßnahmen auf den Weg gebracht, um das Geschäft der HCI Gruppe mittel- und langfristig auf eine solide Grundlage zu stellen“, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstandes der HCI Capital AG. „Diesen Weg werden wir 2010 konsequent weiterverfolgen.“
Hohe Liquidität durch Kosteneinsparungen und stabile wiederkehrende Erträge Entsprechend dem rückläufigen Branchentrend hat die HCI Gruppe im Geschäftsjahr 2009 mit rund 125,8 Millionen Euro Eigenkapital bei privaten Anlegern deutlich weniger platziert als im Vorjahr. Angesichts absehbar niedrigerer Umsatzerlöse aus dem Platzierungsgeschäft hat die HCI Gruppe seit Beginn 2009 ein umfangreiches Kostensenkungsprogramm umgesetzt und damit Sach- und Personalkosten um rund 10 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr reduziert. Die Umsatzerlöse der HCI Gruppe belaufen sich im Geschäftsjahr 2009 auf insgesamt rund 42,6 Millionen Euro. Weitgehend stabil entwickelten sich dabei mit rund 21,4 Millionen Euro die Umsatzerlöse aus dem Segment After Sales Service. Der After Sales Service umfasst die treuhändische Verwaltung der Investments von mittlerweile rund 122.300 HCI Anlegern, die aktuell insgesamt rund 4,9 Milliarden Euro Eigenkapital in HCI Fonds investiert haben. Das negative Konzernergebnis nach Steuern von -55,8 Millionen Euro ist im Wesentlichen auf nicht auszahlungswirksame Wertminderungen zurückzuführen, welche zum größten Teil bereits im ersten Halbjahr 2009 vorgenommen wurden und die sich insgesamt auf rund 40 Millionen Euro belaufen. Die HCI Gruppe verfügt zum 31.12.2009 trotz der schwierigen Geschäftsentwicklung über einen Bestand an flüssigen Mitteln in Höhe von 23,3 Millionen Euro.
HCI baut Produktangebot entlang geänderter Anlegerpräferenzen aus Die HCI Gruppe hat angesichts des absehbar negativen Branchentrends im Geschäftsjahr 2009 vor allem auf innovative Produktlösungen gesetzt: So konnte die HCI mit Blick auf das gestiegene Sicherheitsbedürfnis der Anleger vor allem Produkte mit Kapital- und Ausschüttungsgarantie sowie diversifizierte Vermögensaufbaupläne platzieren. Diese, wie auch Exklusivprodukte im Schiffsbereich und ein Solarfonds, kamen den geänderten Anlegerbedürfnissen entgegen. 2010 wird sich die HCI weiter konsequent auf die aktuellen Marktbedingungen ausrichten: Neben dem Produktbereich der Erneuerbaren Energien wird sie ihr Angebot an Immobilieninvestments weiter ausbauen. Weiterhin wird die HCI ein breites Spektrum maßgeschneiderter Produkte in der Assetklasse Schiff anbieten. Hier stehen vor allem Schiffstypen im Vordergrund, die von den Verwerfungen der Märkte weniger bzw. nicht unmittelbar betroffen sind, wie Massengutfrachter, Tanker und Plattformversorgungsschiffe. „Wir haben keinen Zweifel, dass sich die Schiffsmärkte wieder erholen werden; erste Anzeichen dafür sind bereits zu beobachten, die mittel- und langfristigen Perspektiven für Schiffsinvestments sind unverändert positiv“, sagt Dr. Friedrichs.
HCI setzt weitreichende Maßnahmen um und passt Strukturen den Marktgegebenheiten an Die HCI Gruppe hat mit weiteren, weitreichenden Maßnahmen auf die stärkste Krise, die die Branche der geschlossenen Fonds bislang erlebt hat, reagiert: So hat das Emissionshaus im vergangenen Jahr ein umfassendes Restrukturierungskonzept mit seinen Gläubigerbanken verhandelt, um die Finanz- und Liquiditätslage der HCI Gruppe nachhaltig zu sichern. Die Banken haben diesem Konzept im Februar 2010 zugestimmt. Zudem hat HCI den Unternehmensbereich After Sales Service in Bezug auf das Fondsmanagement neu organisiert. Dabei wurden unter anderem Kapazitäten für das Fondscontrolling und die Anlegerkommunikation erheblich verstärkt.
Im Vertriebsbereich hat die HCI 2009 eine Kommunikationsinitiative gestartet, die neben regionalen Veranstaltungen, Schulungen zu aktuellen Markt- und Rechtsfragen sowie laufende Onlinepräsentationen und Vertriebspartnerinformationen beinhaltet. Rund 800 aktive Vertriebspartner haben im vergangenen Geschäftsjahr Produkte der HCI Gruppe vermittelt. In ihrem wirtschaftlichen Ausblick sieht die HCI Gruppe nach zwei deutlich rückläufigen Jahren für 2010 wieder Chancen für eine Aufwärtsbewegung im Markt: Trotzdem werde es noch dauern, bis das Anlegervertrauen wieder vollständig zurückkehre. Zudem würden veränderte Finanzierungsbedingungen und nicht zuletzt die absehbaren regulatorischen Veränderungen die Branche in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. „Ein erfolgreiches Fondsmanagement und eine transparente und zuverlässige Kommunikation ist gerade in schwierigen Marktphasen die entscheidende Voraussetzung, um das Vertrauen von Anlegern und Vertriebspartnern zu erhalten und zu stärken“, sagt Dr. Friedrichs. „Wir werden die Veränderungen der Branche aktiv mitgestalten und die Chancen des nächsten Aufschwungs nutzen.“
Die HCI Gruppe wird die endgültigen Geschäftszahlen und ihren Geschäftsbericht 2009 am 31. März 2010 veröffentlichen.
Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit Gründung der HCI haben mehr als 122.300 Kunden in 508 Emissionen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,8 Mrd. Euro rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital investiert (Stand: 31.12.2009). Damit ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartner:
Dr. Olaf Streuer
HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke
HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

10.03.2010HCI Capital AG: Vorläufige Geschäftszahlen 2009 spiegeln rückläufige Branchenentwicklung wider- Umfangreiche Veränderungsmaßnahmen erfolgreich umgesetzt
- Kostensenkungsziel 2009 von rund 10 Mio. EUR erreicht
- Solider Cash-Bestand von 23,3 Mio. EUR per 31.12.2009
- Restrukturierung sichert Liquidität und langfristige Perspektive
Hamburg, 10. März 2010 – Bei der HCI Capital AG, einem der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, haben sich die Geschäftszahlen 2009 mit dem Gesamtmarkt erwartungsgemäß rückläufig entwickelt. Die HCI Gruppe hat auf Basis vorläufiger Geschäftszahlen mit 42,6 Millionen Euro deutlich niedrigere Umsatzerlöse als im Vorjahr erzielt. Das negative Konzernergebnis nach Steuern von -55,8 Millionen Euro ist im Wesentlichen jedoch auf nicht auszahlungswirksame Wertminderungen im ersten Halbjahr 2009 zurückzuführen, so dass die HCI Gruppe per 31.12.2009 über einen soliden Cash-Bestand von 23,3 Millionen Euro verfügt. Mit der vor einem Jahr initiierten Neuausrichtung des Asset- und Fondsmanagements, der Vereinbarung eines umfassenden Restrukturierungs-konzepts und einem konsequenten Kostensenkungsprogramm hat HCI in einem schwierigen Marktumfeld die Risiken für das Unternehmen erheblich reduziert, Liquidität gesichert und die Weichen für die Zukunft gestellt. Die Zurückhaltung der Anleger im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise hat den Markt für geschlossene Fonds stark beeinflusst. So hat sich das Platzierungsvolumen im Gesamtmarkt 2009 nach Angaben des Verbandes Geschlossene Fonds (VGF) um rund 38 Prozent reduziert und innerhalb von zwei Jahren nahezu halbiert. „Die Finanz- und Wirtschaftskrise bedeutet für unsere Branche eine große Herausforderung. Wir haben deshalb frühzeitig Maßnahmen auf den Weg gebracht, um das Geschäft der HCI Gruppe mittel- und langfristig auf eine solide Grundlage zu stellen“, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstandes der HCI Capital AG. „Diesen Weg werden wir 2010 konsequent weiterverfolgen.“
Hohe Liquidität durch Kosteneinsparungen und stabile wiederkehrende Erträge Entsprechend dem rückläufigen Branchentrend hat die HCI Gruppe im Geschäftsjahr 2009 mit rund 125,8 Millionen Euro Eigenkapital bei privaten Anlegern deutlich weniger platziert als im Vorjahr. Angesichts absehbar niedrigerer Umsatzerlöse aus dem Platzierungsgeschäft hat die HCI Gruppe seit Beginn 2009 ein umfangreiches Kostensenkungsprogramm umgesetzt und damit Sach- und Personalkosten um rund 10 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr reduziert. Die Umsatzerlöse der HCI Gruppe belaufen sich im Geschäftsjahr 2009 auf insgesamt rund 42,6 Millionen Euro. Weitgehend stabil entwickelten sich dabei mit rund 21,4 Millionen Euro die Umsatzerlöse aus dem Segment After Sales Service. Der After Sales Service umfasst die treuhändische Verwaltung der Investments von mittlerweile rund 122.300 HCI Anlegern, die aktuell insgesamt rund 4,9 Milliarden Euro Eigenkapital in HCI Fonds investiert haben. Das negative Konzernergebnis nach Steuern von -55,8 Millionen Euro ist im Wesentlichen auf nicht auszahlungswirksame Wertminderungen zurückzuführen, welche zum größten Teil bereits im ersten Halbjahr 2009 vorgenommen wurden und die sich insgesamt auf rund 40 Millionen Euro belaufen. Die HCI Gruppe verfügt zum 31.12.2009 trotz der schwierigen Geschäftsentwicklung über einen Bestand an flüssigen Mitteln in Höhe von 23,3 Millionen Euro.
HCI baut Produktangebot entlang geänderter Anlegerpräferenzen aus Die HCI Gruppe hat angesichts des absehbar negativen Branchentrends im Geschäftsjahr 2009 vor allem auf innovative Produktlösungen gesetzt: So konnte die HCI mit Blick auf das gestiegene Sicherheitsbedürfnis der Anleger vor allem Produkte mit Kapital- und Ausschüttungsgarantie sowie diversifizierte Vermögensaufbaupläne platzieren. Diese, wie auch Exklusivprodukte im Schiffsbereich und ein Solarfonds, kamen den geänderten Anlegerbedürfnissen entgegen. 2010 wird sich die HCI weiter konsequent auf die aktuellen Marktbedingungen ausrichten: Neben dem Produktbereich der Erneuerbaren Energien wird sie ihr Angebot an Immobilieninvestments weiter ausbauen. Weiterhin wird die HCI ein breites Spektrum maßgeschneiderter Produkte in der Assetklasse Schiff anbieten. Hier stehen vor allem Schiffstypen im Vordergrund, die von den Verwerfungen der Märkte weniger bzw. nicht unmittelbar betroffen sind, wie Massengutfrachter, Tanker und Plattformversorgungsschiffe. „Wir haben keinen Zweifel, dass sich die Schiffsmärkte wieder erholen werden; erste Anzeichen dafür sind bereits zu beobachten, die mittel- und langfristigen Perspektiven für Schiffsinvestments sind unverändert positiv“, sagt Dr. Friedrichs.
HCI setzt weitreichende Maßnahmen um und passt Strukturen den Marktgegebenheiten an Die HCI Gruppe hat mit weiteren, weitreichenden Maßnahmen auf die stärkste Krise, die die Branche der geschlossenen Fonds bislang erlebt hat, reagiert: So hat das Emissionshaus im vergangenen Jahr ein umfassendes Restrukturierungskonzept mit seinen Gläubigerbanken verhandelt, um die Finanz- und Liquiditätslage der HCI Gruppe nachhaltig zu sichern. Die Banken haben diesem Konzept im Februar 2010 zugestimmt. Zudem hat HCI den Unternehmensbereich After Sales Service in Bezug auf das Fondsmanagement neu organisiert. Dabei wurden unter anderem Kapazitäten für das Fondscontrolling und die Anlegerkommunikation erheblich verstärkt.
Im Vertriebsbereich hat die HCI 2009 eine Kommunikationsinitiative gestartet, die neben regionalen Veranstaltungen, Schulungen zu aktuellen Markt- und Rechtsfragen sowie laufende Onlinepräsentationen und Vertriebspartnerinformationen beinhaltet. Rund 800 aktive Vertriebspartner haben im vergangenen Geschäftsjahr Produkte der HCI Gruppe vermittelt. In ihrem wirtschaftlichen Ausblick sieht die HCI Gruppe nach zwei deutlich rückläufigen Jahren für 2010 wieder Chancen für eine Aufwärtsbewegung im Markt: Trotzdem werde es noch dauern, bis das Anlegervertrauen wieder vollständig zurückkehre. Zudem würden veränderte Finanzierungsbedingungen und nicht zuletzt die absehbaren regulatorischen Veränderungen die Branche in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. „Ein erfolgreiches Fondsmanagement und eine transparente und zuverlässige Kommunikation ist gerade in schwierigen Marktphasen die entscheidende Voraussetzung, um das Vertrauen von Anlegern und Vertriebspartnern zu erhalten und zu stärken“, sagt Dr. Friedrichs. „Wir werden die Veränderungen der Branche aktiv mitgestalten und die Chancen des nächsten Aufschwungs nutzen.“
Die HCI Gruppe wird die endgültigen Geschäftszahlen und ihren Geschäftsbericht 2009 am 31. März 2010 veröffentlichen.
Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Seit Gründung der HCI haben mehr als 122.300 Kunden in 508 Emissionen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,8 Mrd. Euro rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital investiert (Stand: 31.12.2009). Damit ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartner:
Dr. Olaf Streuer
HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke
HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de | 15.02.2010HCI setzt mit HCI Energy 2 Solar erfolgreiche Fondsreihe fort- HCI Energy 2 Solar investiert in deutsche Solarparks
- Zwei Anlagen in Bayern bereits am Netz
- EEG ermöglicht stabile Projekteinnahmen
Hamburg, 15. Februar 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds in Deutschland, bietet Anlegern ab sofort mit dem HCI Energy 2 Solar einen geschlossenen Solarfonds an, der in mehrere Photovoltaikanlagen auf Dach- und Freiflächen in Deutschland investieren soll. Zwei Solarparks wurden schon erworben und produzieren bereits Strom. 15.02.2010HCI setzt mit HCI Energy 2 Solar erfolgreiche Fondsreihe fort- HCI Energy 2 Solar investiert in deutsche Solarparks
- Zwei Anlagen in Bayern bereits am Netz
- EEG ermöglicht stabile Projekteinnahmen
Hamburg, 15. Februar 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds in Deutschland, bietet Anlegern ab sofort mit dem HCI Energy 2 Solar einen geschlossenen Solarfonds an, der in mehrere Photovoltaikanlagen auf Dach- und Freiflächen in Deutschland investieren soll. Zwei Solarparks wurden schon erworben und produzieren bereits Strom. Sonnenenergie hat das größte natürliche Potenzial aller erneuerbaren Energien und produziert global gesehen etwa das Dreitausendfache des weltweiten Energiebedarfs. Folgerichtig gewinnt die Nutzung dieser natürlichen Ressource zunehmend an Bedeutung, um trotz endlicher fossiler Energieträger wie Kohle, Erdgas oder Erdöl langfristig die Energieversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Seit einigen Jahren steigt so die Erzeugung nachhaltigen Stroms, heute werden in Deutschland bereits rund 15 Prozent des gesamten Strombedarfs auf diese Weise gedeckt. Unter anderem wird diese Entwicklung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Das EEG verpflichtet Energieversorger zur vorrangigen Abnahme von Solarstrom und legt die Vergütung des eingespeisten Stroms zu einem garantierten Festpreis fest. Dadurch besteht für Fondsanlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien ein stabiler rechtlicher Rahmen, der Investitionen wirtschaftlich planbar macht und langfristige Einnahmestabilität ermöglicht. Der Fonds HCI Energy 2 Solar bietet Anlegern die Möglichkeit, sich an mehreren Solarparks in Deutschland zu beteiligen und so von der Förderung der Solarenergie durch das EEG zu profitieren. Zwei Solarparks, einer im bayerischen Dettenhofen am Ammersee und ein zweiter in Oberostendorf im Ostallgäu, wurden bereits erworben und speisen seit Ende 2009 Strom in das Netz des jeweiligen Energieversorgers ein. Die verwendeten TÜV-zertifizierten Dünnschichtmodule zeichnen sich besonders durch hohe Leistung und Effizienz aus: Zusammen erreichen die beiden Anlagen eine Nennleistung von rund 5.700 kWp. Die Regelungen des EEG garantiert bis Ende 2029 für diese, bereits 2009 ans Netz gegangenen, Solarparks eine Einspeisevergütung von 31,94 Cent für jede erzeugte Kilowattstunde Strom. Anlagekriterien sichern Qualität der geplanten Investitionen Der neue HCI Solarfonds kann neben den zwei bereits erworbenen Anlagen im Rahmen des geplanten Emissionskapitals von rund 20 Millionen Euro in weitere deutsche Solarparks investieren. Die Auswahl der Anlagen erfolgt während beziehungsweise nach der Platzierungsphase des geplanten Eigenkapitals auf Basis festgelegter Investitions- und Qualitätskriterien: Erworben werden dürfen ausschließlich in Betrieb befindliche, schlüsselfertige oder baureife Solarparks auf Frei- oder Dachflächen in Deutschland. Der Solarpark muss dabei nachweislich die Förderkriterien nach EEG erfüllen, eine entsprechende Einspeisezusage des örtlichen Netzbetreibers oder Stromabnehmers vorweisen und sämtliche baurechtliche Voraussetzungen erfüllen. Der Einkaufsfaktor darf zudem maximal das 9,5 fache des Jahreserlöses betragen, um der im EEG festgelegten Reduzierung und aktuell diskutierten Absenkung der Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen Rechnung zu tragen und die Rentabilität der Anlage sicherzustellen. Die Solarparks werden von der HCI Gruppe sorgfältig ausgewählt: Neben einer genauen Prüfung hinsichtlich der Anlagentechnik, der Infrastruktur und Zustand der Standortflächen, ist eines der wichtigsten Kriterien der zu erwartende Energieertrag: Die Investitionskriterien des Fonds legen fest, dass für jeden Standort mindestens zwei Solarertragsgutachten von unabhängigen Gutachter vorliegen müssen. Konzeptionsgemäß ist vorgesehen, die Investitionsphase bis zum 31.12.2011 abzuschließen. Laut Planrechnung erhalten die Anleger ab 2010 eine jährliche Ausschüttung von 4 Prozent, ansteigend auf rund 33 Prozent. Der prognostizierte Gesamtrückfluss vor Steuern beträgt zum Ende der Laufzeit im Jahr 2030 rund 221 Prozent, wobei eventuelle Mehrerlöse aus Veräußerungen nicht berücksichtigt sind. Anleger können sich ab einer Mindestzeichnungssumme von 5.000 Euro zzgl. 5 Prozent Agio beteiligen. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Lebensversicherungszweitmarkt. Per 31.12.2009 haben mehr als 122.000 Kunden in 508 Emissionen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,8 Mrd. Euro rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital investiert. Damit ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartner:
Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

15.02.2010HCI setzt mit HCI Energy 2 Solar erfolgreiche Fondsreihe fort- HCI Energy 2 Solar investiert in deutsche Solarparks
- Zwei Anlagen in Bayern bereits am Netz
- EEG ermöglicht stabile Projekteinnahmen
Hamburg, 15. Februar 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds in Deutschland, bietet Anlegern ab sofort mit dem HCI Energy 2 Solar einen geschlossenen Solarfonds an, der in mehrere Photovoltaikanlagen auf Dach- und Freiflächen in Deutschland investieren soll. Zwei Solarparks wurden schon erworben und produzieren bereits Strom. Sonnenenergie hat das größte natürliche Potenzial aller erneuerbaren Energien und produziert global gesehen etwa das Dreitausendfache des weltweiten Energiebedarfs. Folgerichtig gewinnt die Nutzung dieser natürlichen Ressource zunehmend an Bedeutung, um trotz endlicher fossiler Energieträger wie Kohle, Erdgas oder Erdöl langfristig die Energieversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Seit einigen Jahren steigt so die Erzeugung nachhaltigen Stroms, heute werden in Deutschland bereits rund 15 Prozent des gesamten Strombedarfs auf diese Weise gedeckt. Unter anderem wird diese Entwicklung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Das EEG verpflichtet Energieversorger zur vorrangigen Abnahme von Solarstrom und legt die Vergütung des eingespeisten Stroms zu einem garantierten Festpreis fest. Dadurch besteht für Fondsanlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien ein stabiler rechtlicher Rahmen, der Investitionen wirtschaftlich planbar macht und langfristige Einnahmestabilität ermöglicht. Der Fonds HCI Energy 2 Solar bietet Anlegern die Möglichkeit, sich an mehreren Solarparks in Deutschland zu beteiligen und so von der Förderung der Solarenergie durch das EEG zu profitieren. Zwei Solarparks, einer im bayerischen Dettenhofen am Ammersee und ein zweiter in Oberostendorf im Ostallgäu, wurden bereits erworben und speisen seit Ende 2009 Strom in das Netz des jeweiligen Energieversorgers ein. Die verwendeten TÜV-zertifizierten Dünnschichtmodule zeichnen sich besonders durch hohe Leistung und Effizienz aus: Zusammen erreichen die beiden Anlagen eine Nennleistung von rund 5.700 kWp. Die Regelungen des EEG garantiert bis Ende 2029 für diese, bereits 2009 ans Netz gegangenen, Solarparks eine Einspeisevergütung von 31,94 Cent für jede erzeugte Kilowattstunde Strom. Anlagekriterien sichern Qualität der geplanten Investitionen Der neue HCI Solarfonds kann neben den zwei bereits erworbenen Anlagen im Rahmen des geplanten Emissionskapitals von rund 20 Millionen Euro in weitere deutsche Solarparks investieren. Die Auswahl der Anlagen erfolgt während beziehungsweise nach der Platzierungsphase des geplanten Eigenkapitals auf Basis festgelegter Investitions- und Qualitätskriterien: Erworben werden dürfen ausschließlich in Betrieb befindliche, schlüsselfertige oder baureife Solarparks auf Frei- oder Dachflächen in Deutschland. Der Solarpark muss dabei nachweislich die Förderkriterien nach EEG erfüllen, eine entsprechende Einspeisezusage des örtlichen Netzbetreibers oder Stromabnehmers vorweisen und sämtliche baurechtliche Voraussetzungen erfüllen. Der Einkaufsfaktor darf zudem maximal das 9,5 fache des Jahreserlöses betragen, um der im EEG festgelegten Reduzierung und aktuell diskutierten Absenkung der Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen Rechnung zu tragen und die Rentabilität der Anlage sicherzustellen. Die Solarparks werden von der HCI Gruppe sorgfältig ausgewählt: Neben einer genauen Prüfung hinsichtlich der Anlagentechnik, der Infrastruktur und Zustand der Standortflächen, ist eines der wichtigsten Kriterien der zu erwartende Energieertrag: Die Investitionskriterien des Fonds legen fest, dass für jeden Standort mindestens zwei Solarertragsgutachten von unabhängigen Gutachter vorliegen müssen. Konzeptionsgemäß ist vorgesehen, die Investitionsphase bis zum 31.12.2011 abzuschließen. Laut Planrechnung erhalten die Anleger ab 2010 eine jährliche Ausschüttung von 4 Prozent, ansteigend auf rund 33 Prozent. Der prognostizierte Gesamtrückfluss vor Steuern beträgt zum Ende der Laufzeit im Jahr 2030 rund 221 Prozent, wobei eventuelle Mehrerlöse aus Veräußerungen nicht berücksichtigt sind. Anleger können sich ab einer Mindestzeichnungssumme von 5.000 Euro zzgl. 5 Prozent Agio beteiligen. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Lebensversicherungszweitmarkt. Per 31.12.2009 haben mehr als 122.000 Kunden in 508 Emissionen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,8 Mrd. Euro rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital investiert. Damit ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartner:
Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de | 11.02.2010HCI Capital AG: Restrukturierung sichert Liquidität und langfristige Perspektive- Moratorium für wesentliche Bürgschaften und Garantien
- Alle Banken stimmen der umfassenden Vereinbarung zu
Hamburg, 11. Februar 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat einen Meilenstein zur Bewältigung der Krise in dem aktuell schwierigen Marktumfeld erreicht. Das Unternehmen hat sich mit seinen Gläubigerbanken auf ein weitreichendes Restrukturierungskonzept geeinigt, das darauf ausgerichtet ist, die Finanz- und Liquiditätslage der HCI Gruppe zu sichern. Die Restrukturierung stellt die Fortführung des Fondsgeschäfts der HCI Gruppe auf eine solide Grundlage und eröffnet dem Unternehmen erhebliche Marktchancen. 11.02.2010HCI Capital AG: Restrukturierung sichert Liquidität und langfristige Perspektive- Moratorium für wesentliche Bürgschaften und Garantien
- Alle Banken stimmen der umfassenden Vereinbarung zu
Hamburg, 11. Februar 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat einen Meilenstein zur Bewältigung der Krise in dem aktuell schwierigen Marktumfeld erreicht. Das Unternehmen hat sich mit seinen Gläubigerbanken auf ein weitreichendes Restrukturierungskonzept geeinigt, das darauf ausgerichtet ist, die Finanz- und Liquiditätslage der HCI Gruppe zu sichern. Die Restrukturierung stellt die Fortführung des Fondsgeschäfts der HCI Gruppe auf eine solide Grundlage und eröffnet dem Unternehmen erhebliche Marktchancen. Das Konzept umfasst die folgenden wesentlichen Eckpunkte: - Ein langfristiges Moratorium bis zum 30. September 2013 bezüglich aller wesentlichen gegenüber Banken bestehenden Bürgschaften und Platzierungsgarantien (Eventualverbindlichkeiten)
- Die Absicht zur Enthaftung von diesen Eventualverbindlichkeiten
- Die Umwandlung der gegenwärtigen Konzernfinanzierungen in langfristige Finanzierungen oder eine Umwandlung in Eigenkapital
- Nach einer Enthaftung die Durchführung einer Kapitalerhöhung in Höhe von 22 Mio. EUR
„Wir haben mit dem Restrukturierungskonzept für die HCI Gruppe ein für die Branche bislang einzigartiges Modell entwickelt: Es unterstreicht das Vertrauen unserer Banken in das Potenzial des Unternehmens“, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorstandsvorsitzender der HCI Capital AG. Das Konzept schaffe eine solide Basis für das Geschäft der HCI Gruppe und dafür, die Marktposition des Unternehmens bei der Initiierung und dem Management von Sachwertinvestments auszubauen.
Freistellung der HCI Gruppe von Eventualverbindlichkeiten Über das Moratorium und die beabsichtigte Enthaftung wird die HCI Gruppe von allen wesentlichen, gegenüber Banken bestehenden Bürgschaften und Platzierungsgarantien freigestellt. Die Eventualverbindlichkeiten der HCI Gruppe wurden überwiegend für die Finanzierung von Schiffen übernommen. Eine Inanspruchnahme durch Gläubigerbanken ist durch das Moratorium bis 30. September 2013 ausgesetzt.
Bis 28. April 2010 sollen die unter dem Moratorium stehenden Eventualverbindlichkeiten endgültig aufgelöst werden (Enthaftung). Danach erhalten die Banken eine Ausgleichsforderung in Höhe von 12,5 Mio. EUR, die nur bei Erreichen bestimmter Ertrags- und Liquiditätsschwellen zu zahlen ist.
Barkapitalerhöhung und Umwandlung von Bankdarlehen sichert Liquidität Zur Liquiditätssicherung soll nach Abschluss der Enthaftung eine Barkapitalerhöhung in Höhe von 22 Mio. EUR erfolgen. Die HCI Gruppe hatte bereits eine Stundung von Bankdarlehen in Höhe von rund 36 Mio. EUR zuzüglich Zinsen bis Ende 2010 vereinbart. Das Restrukturierungskonzept sieht vor, die gestundeten Darlehen in Eigenkapital oder eine langfristige Finanzierung umzuwandeln. Soweit die Banken von der Möglichkeit einer Umwandlung in Eigenkapital Gebrauch machen, wird die HCI Capital AG das bestehende genehmigte Kapital von 6 Mio. EUR gegebenenfalls in vollem Umfang ausnutzen, um den Banken bis zu sechs Millionen Aktien gegen Einbringung jeweils ihrer gesamten Ansprüche aus Darlehen gegenüber der HCI Capital AG als Sacheinlage auszugeben. Die Restrukturierungsvereinbarung mit den Banken steht unter verschiedenen Bedingungen. Dazu zählt auch eine Beteiligung der beiden Hauptgesellschafter, der MPC Capital AG und der Döhle Gruppe, an den Restrukturierungsmaßnahmen. Beide Hauptgesellschafter begrüßen und unterstützen die Restrukturierung umfassend. Die HCI Capital AG geht daher davon aus, dass die Wirksamkeitsvoraussetzungen für die Restrukturierungsvereinbarung vorliegen werden. Während der Großteil der Eventualverbindlichkeiten sofort dem Moratorium unterstellt wird, steht der Einbezug von Eventualverbindlichkeiten i. H. v. ca. 140 Mio. EUR unter dem Vorbehalt der finanziellen Neuordnung eines einzelnen Schiffsprojektes. Die Beordnung dieses Projekts ist bereits fortgeschritten.
Grundlage des Konzepts: Zukunftsfähigkeit der HCI Gruppe Die Restrukturierung war nötig geworden, nachdem die Schiffsmärkte im Zuge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise erheblich unter Druck geraten sind und sich die Risiken für das Unternehmen erhöht hatten. Die HCI Gruppe verhandelte seit Herbst 2008 mit den Banken, um neue Finanzierungslösungen für die Schiffspipeline zu erarbeiten. Das jetzt verabschiedete Konzept basiert auf einer vollständigen Analyse der Schiffsprojekte und der Geschäftsaussichten der HCI. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Lebensversicherungszweitmarkt. Per 31.12.2009 haben mehr als 122.000 Kunden in 508 Emissionen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,8 Mrd. Euro rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital investiert. Damit ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartner:
Dr. Olaf Streuer
HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke
HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

11.02.2010HCI Capital AG: Restrukturierung sichert Liquidität und langfristige Perspektive- Moratorium für wesentliche Bürgschaften und Garantien
- Alle Banken stimmen der umfassenden Vereinbarung zu
Hamburg, 11. Februar 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat einen Meilenstein zur Bewältigung der Krise in dem aktuell schwierigen Marktumfeld erreicht. Das Unternehmen hat sich mit seinen Gläubigerbanken auf ein weitreichendes Restrukturierungskonzept geeinigt, das darauf ausgerichtet ist, die Finanz- und Liquiditätslage der HCI Gruppe zu sichern. Die Restrukturierung stellt die Fortführung des Fondsgeschäfts der HCI Gruppe auf eine solide Grundlage und eröffnet dem Unternehmen erhebliche Marktchancen. Das Konzept umfasst die folgenden wesentlichen Eckpunkte: - Ein langfristiges Moratorium bis zum 30. September 2013 bezüglich aller wesentlichen gegenüber Banken bestehenden Bürgschaften und Platzierungsgarantien (Eventualverbindlichkeiten)
- Die Absicht zur Enthaftung von diesen Eventualverbindlichkeiten
- Die Umwandlung der gegenwärtigen Konzernfinanzierungen in langfristige Finanzierungen oder eine Umwandlung in Eigenkapital
- Nach einer Enthaftung die Durchführung einer Kapitalerhöhung in Höhe von 22 Mio. EUR
„Wir haben mit dem Restrukturierungskonzept für die HCI Gruppe ein für die Branche bislang einzigartiges Modell entwickelt: Es unterstreicht das Vertrauen unserer Banken in das Potenzial des Unternehmens“, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorstandsvorsitzender der HCI Capital AG. Das Konzept schaffe eine solide Basis für das Geschäft der HCI Gruppe und dafür, die Marktposition des Unternehmens bei der Initiierung und dem Management von Sachwertinvestments auszubauen.
Freistellung der HCI Gruppe von Eventualverbindlichkeiten Über das Moratorium und die beabsichtigte Enthaftung wird die HCI Gruppe von allen wesentlichen, gegenüber Banken bestehenden Bürgschaften und Platzierungsgarantien freigestellt. Die Eventualverbindlichkeiten der HCI Gruppe wurden überwiegend für die Finanzierung von Schiffen übernommen. Eine Inanspruchnahme durch Gläubigerbanken ist durch das Moratorium bis 30. September 2013 ausgesetzt.
Bis 28. April 2010 sollen die unter dem Moratorium stehenden Eventualverbindlichkeiten endgültig aufgelöst werden (Enthaftung). Danach erhalten die Banken eine Ausgleichsforderung in Höhe von 12,5 Mio. EUR, die nur bei Erreichen bestimmter Ertrags- und Liquiditätsschwellen zu zahlen ist.
Barkapitalerhöhung und Umwandlung von Bankdarlehen sichert Liquidität Zur Liquiditätssicherung soll nach Abschluss der Enthaftung eine Barkapitalerhöhung in Höhe von 22 Mio. EUR erfolgen. Die HCI Gruppe hatte bereits eine Stundung von Bankdarlehen in Höhe von rund 36 Mio. EUR zuzüglich Zinsen bis Ende 2010 vereinbart. Das Restrukturierungskonzept sieht vor, die gestundeten Darlehen in Eigenkapital oder eine langfristige Finanzierung umzuwandeln. Soweit die Banken von der Möglichkeit einer Umwandlung in Eigenkapital Gebrauch machen, wird die HCI Capital AG das bestehende genehmigte Kapital von 6 Mio. EUR gegebenenfalls in vollem Umfang ausnutzen, um den Banken bis zu sechs Millionen Aktien gegen Einbringung jeweils ihrer gesamten Ansprüche aus Darlehen gegenüber der HCI Capital AG als Sacheinlage auszugeben. Die Restrukturierungsvereinbarung mit den Banken steht unter verschiedenen Bedingungen. Dazu zählt auch eine Beteiligung der beiden Hauptgesellschafter, der MPC Capital AG und der Döhle Gruppe, an den Restrukturierungsmaßnahmen. Beide Hauptgesellschafter begrüßen und unterstützen die Restrukturierung umfassend. Die HCI Capital AG geht daher davon aus, dass die Wirksamkeitsvoraussetzungen für die Restrukturierungsvereinbarung vorliegen werden. Während der Großteil der Eventualverbindlichkeiten sofort dem Moratorium unterstellt wird, steht der Einbezug von Eventualverbindlichkeiten i. H. v. ca. 140 Mio. EUR unter dem Vorbehalt der finanziellen Neuordnung eines einzelnen Schiffsprojektes. Die Beordnung dieses Projekts ist bereits fortgeschritten.
Grundlage des Konzepts: Zukunftsfähigkeit der HCI Gruppe Die Restrukturierung war nötig geworden, nachdem die Schiffsmärkte im Zuge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise erheblich unter Druck geraten sind und sich die Risiken für das Unternehmen erhöht hatten. Die HCI Gruppe verhandelte seit Herbst 2008 mit den Banken, um neue Finanzierungslösungen für die Schiffspipeline zu erarbeiten. Das jetzt verabschiedete Konzept basiert auf einer vollständigen Analyse der Schiffsprojekte und der Geschäftsaussichten der HCI. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Lebensversicherungszweitmarkt. Per 31.12.2009 haben mehr als 122.000 Kunden in 508 Emissionen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,8 Mrd. Euro rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital investiert. Damit ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartner:
Dr. Olaf Streuer
HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke
HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de | 29.01.2010HCI Capital AG platziert 2009 rund 126 Millionen Eigenkapital- Schiffsinvestments unverändert stärkste Assetklasse
- 2010: Ausbau Assetklasse Erneuerbare Energie
- HCI Wohnkonzept Hamburg gestartet
Hamburg, 29. Januar 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat im Geschäftsjahr 2009 ein Platzierungsergebnis von rund 126 Millionen Euro erreicht. „Trotz des äußerst schwierigen Marktumfeldes haben wir mit maßgeschneiderten Produktlösungen für die Anleger ein breites Spektrum an Investments in unterschiedlichen Assetklassen platziert“, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstandes der HCI Capital AG. „Gerade unsere innovativen Produktangebote, wie Vermögensaufbaupläne und Garantieprodukte, sind auf gute Resonanz bei Anlegern gestoßen.“
29.01.2010HCI Capital AG platziert 2009 rund 126 Millionen Eigenkapital- Schiffsinvestments unverändert stärkste Assetklasse
- 2010: Ausbau Assetklasse Erneuerbare Energie
- HCI Wohnkonzept Hamburg gestartet
Hamburg, 29. Januar 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat im Geschäftsjahr 2009 ein Platzierungsergebnis von rund 126 Millionen Euro erreicht. „Trotz des äußerst schwierigen Marktumfeldes haben wir mit maßgeschneiderten Produktlösungen für die Anleger ein breites Spektrum an Investments in unterschiedlichen Assetklassen platziert“, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstandes der HCI Capital AG. „Gerade unsere innovativen Produktangebote, wie Vermögensaufbaupläne und Garantieprodukte, sind auf gute Resonanz bei Anlegern gestoßen.“
Die weltweit anhaltende Finanz- und Wirtschaftskrise hat das Anlegerverhalten im Jahr 2009 maßgeblich bestimmt. So war die Marktentwicklung, wie auch in vielen anderen Produktklassen, bei geschlossenen Fonds durch eine starke Zurückhaltung der Anleger geprägt. Dies hat im Laufe des Jahres 2009 im Gesamtmarkt für geschlossene Fonds gegenüber dem Vorjahr zu einem deutlichen Rückgang der Platzierungen geführt. Dementsprechend liegt auch das Platzierungsergebnis der HCI Gruppe im Geschäftsjahr 2009 mit rund 126 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahreswert (598,6 Mio. Euro).
Schiffsfonds punkten mit maßgeschneiderten Konzepten Gegen den Markttrend stellen Schiffsinvestments nach wie vor den platzierungsstärksten Produktbereich der HCI Gruppe dar. In diesem Bereich konnte die HCI insgesamt rund 85,7 Millionen Euro Eigenkapital einwerben. Im Einzelnen umfasst dies rund 51,2 Millionen Euro in klassischen Beteiligungsmodellen, 18,9 Millionen Euro in Form von Beteiligungen an Vermögensaufbauplänen und 9,3 Millionen Euro im Bereich der Garantieprodukte. Ebenfalls unter diese Kategorie fallen die beiden kapitalgeschützten Frachtraten-Indexzertifikate auf den Baltic Dry Index, die im September beziehungsweise November 2009 von der HCI auf den Markt gebracht wurden. Hier konnten insgesamt rund 6,3 Millionen Euro Eigenkapital bei Anlegern platziert werden. Ausbau Erneuerbare Energien mit Solarfonds Im Produktbereich Energie und Rohstoffe hat die HCI Gruppe ein Platzierungsergebnis von rund 24 Millionen Euro erzielt. Ihren ersten Solarfonds HCI Energy 1 Solar konnte die HCI Gruppe mit einem Zielvolumen von 10,2 Millionen Euro bereits innerhalb einer kurzen Platzierungsdauer im August 2009 schließen. Des Weiteren wurden über die kapitalgarantierte Variante des Fonds Deepsea Oil Explorer bis zum Jahresende 2009 rund 4,9 Millionen Euro platziert. Die klassische Beteiligungsvariante, der Fonds HCI Deepsea Oil Explorer, erzielte im Berichtszeitraum ein Platzierungsvolumen von rund 9 Millionen Euro. Im Produktbereich Lebensversicherungszweitmarkt wurden über das Produkt HSC Optivita XI UK und Vermögensaufbaupläne insgesamt 12,5 Millionen Euro platziert.
HCI Wohnkonzept Hamburg gestartet – Zweiter Solarfonds in Vorbereitung Nach der erfolgreichen Platzierung des ersten Solarfonds im Vorjahr plant die HCI Gruppe bereits einen weiteren Solarfonds, der in zwei Solarparks in Süddeutschland investiert. Dieser Fonds soll noch im ersten Quartal 2010 den Anlegern zur Zeichnung angeboten werden. Neben dem Produktbereich der Erneuerbaren Energien liegt der Fokus der Anleger zurzeit stark auf Immobilieninvestments. Im Januar 2010 hat die HCI ihren neuen Wohnimmobilienfonds HCI Wohnkonzept Hamburg an den Markt gebracht, der in energieeffiziente Neubauwohnungen im Hamburger Stadtgebiet investiert. Die HCI Gruppe will ihr Angebot an Immobilieninvestments ebenso wie das Produktangebot im Bereich Erneuerbare Energien im Jahr 2010 weiter ausbauen. Darüber hinaus wird HCI auch weiterhin ein breites Spektrum maßgeschneiderter Produkte in der Assetklasse Schiff anbieten. Die HCI Capital AG veröffentlicht ihren vollständigen Geschäftsbericht 2009 am 15. März 2010. 
Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Lebensversicherungszweitmarkt. Per 31.12.2009 haben mehr als 122.000 Kunden in 508 Emissionen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,8 Mrd. Euro rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital investiert. Damit ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartner:
Dr. Olaf Streuer
HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke
HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

29.01.2010HCI Capital AG platziert 2009 rund 126 Millionen Eigenkapital- Schiffsinvestments unverändert stärkste Assetklasse
- 2010: Ausbau Assetklasse Erneuerbare Energie
- HCI Wohnkonzept Hamburg gestartet
Hamburg, 29. Januar 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, hat im Geschäftsjahr 2009 ein Platzierungsergebnis von rund 126 Millionen Euro erreicht. „Trotz des äußerst schwierigen Marktumfeldes haben wir mit maßgeschneiderten Produktlösungen für die Anleger ein breites Spektrum an Investments in unterschiedlichen Assetklassen platziert“, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorsitzender des Vorstandes der HCI Capital AG. „Gerade unsere innovativen Produktangebote, wie Vermögensaufbaupläne und Garantieprodukte, sind auf gute Resonanz bei Anlegern gestoßen.“
Die weltweit anhaltende Finanz- und Wirtschaftskrise hat das Anlegerverhalten im Jahr 2009 maßgeblich bestimmt. So war die Marktentwicklung, wie auch in vielen anderen Produktklassen, bei geschlossenen Fonds durch eine starke Zurückhaltung der Anleger geprägt. Dies hat im Laufe des Jahres 2009 im Gesamtmarkt für geschlossene Fonds gegenüber dem Vorjahr zu einem deutlichen Rückgang der Platzierungen geführt. Dementsprechend liegt auch das Platzierungsergebnis der HCI Gruppe im Geschäftsjahr 2009 mit rund 126 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahreswert (598,6 Mio. Euro).
Schiffsfonds punkten mit maßgeschneiderten Konzepten Gegen den Markttrend stellen Schiffsinvestments nach wie vor den platzierungsstärksten Produktbereich der HCI Gruppe dar. In diesem Bereich konnte die HCI insgesamt rund 85,7 Millionen Euro Eigenkapital einwerben. Im Einzelnen umfasst dies rund 51,2 Millionen Euro in klassischen Beteiligungsmodellen, 18,9 Millionen Euro in Form von Beteiligungen an Vermögensaufbauplänen und 9,3 Millionen Euro im Bereich der Garantieprodukte. Ebenfalls unter diese Kategorie fallen die beiden kapitalgeschützten Frachtraten-Indexzertifikate auf den Baltic Dry Index, die im September beziehungsweise November 2009 von der HCI auf den Markt gebracht wurden. Hier konnten insgesamt rund 6,3 Millionen Euro Eigenkapital bei Anlegern platziert werden. Ausbau Erneuerbare Energien mit Solarfonds Im Produktbereich Energie und Rohstoffe hat die HCI Gruppe ein Platzierungsergebnis von rund 24 Millionen Euro erzielt. Ihren ersten Solarfonds HCI Energy 1 Solar konnte die HCI Gruppe mit einem Zielvolumen von 10,2 Millionen Euro bereits innerhalb einer kurzen Platzierungsdauer im August 2009 schließen. Des Weiteren wurden über die kapitalgarantierte Variante des Fonds Deepsea Oil Explorer bis zum Jahresende 2009 rund 4,9 Millionen Euro platziert. Die klassische Beteiligungsvariante, der Fonds HCI Deepsea Oil Explorer, erzielte im Berichtszeitraum ein Platzierungsvolumen von rund 9 Millionen Euro. Im Produktbereich Lebensversicherungszweitmarkt wurden über das Produkt HSC Optivita XI UK und Vermögensaufbaupläne insgesamt 12,5 Millionen Euro platziert.
HCI Wohnkonzept Hamburg gestartet – Zweiter Solarfonds in Vorbereitung Nach der erfolgreichen Platzierung des ersten Solarfonds im Vorjahr plant die HCI Gruppe bereits einen weiteren Solarfonds, der in zwei Solarparks in Süddeutschland investiert. Dieser Fonds soll noch im ersten Quartal 2010 den Anlegern zur Zeichnung angeboten werden. Neben dem Produktbereich der Erneuerbaren Energien liegt der Fokus der Anleger zurzeit stark auf Immobilieninvestments. Im Januar 2010 hat die HCI ihren neuen Wohnimmobilienfonds HCI Wohnkonzept Hamburg an den Markt gebracht, der in energieeffiziente Neubauwohnungen im Hamburger Stadtgebiet investiert. Die HCI Gruppe will ihr Angebot an Immobilieninvestments ebenso wie das Produktangebot im Bereich Erneuerbare Energien im Jahr 2010 weiter ausbauen. Darüber hinaus wird HCI auch weiterhin ein breites Spektrum maßgeschneiderter Produkte in der Assetklasse Schiff anbieten. Die HCI Capital AG veröffentlicht ihren vollständigen Geschäftsbericht 2009 am 15. März 2010. 
Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Lebensversicherungszweitmarkt. Per 31.12.2009 haben mehr als 122.000 Kunden in 508 Emissionen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,8 Mrd. Euro rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital investiert. Damit ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartner:
Dr. Olaf Streuer
HCI Capital AG
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 40 88 88 1 1100 olaf.streuer@hci-capital.de Christina Hoke
HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de | 28.01.2010HCI Capital startet mit HCI Wohnkonzept Hamburg- Investition in energieeffizienten Mietwohnneubau in Hamburg
- Nutzung umfangreicher Fördermittel in der Fondsfinanzierung
- Zinsgünstige Fremdfinanzierung erhöht Rendite für Anleger
- Objekte nach zehn Jahren zu rund 50 Prozent entschuldet
Hamburg, 28. Januar 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, startet ab sofort mit dem Vertrieb ihres neuen geschlossenen Immobilienfonds HCI Wohnkonzept Hamburg. Das Beteiligungsangebot hat ein Zielvolumen von rund 54 Millionen Euro und investiert ausschließlich in neu gebaute, öffentlich geförderte Mietwohnanlagen in Hamburg. Das Fondskonzept sieht vor, den Fremdkapitalanteil komplett über zinsgünstige Förderdarlehen der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu generieren. 28.01.2010HCI Capital startet mit HCI Wohnkonzept Hamburg- Investition in energieeffizienten Mietwohnneubau in Hamburg
- Nutzung umfangreicher Fördermittel in der Fondsfinanzierung
- Zinsgünstige Fremdfinanzierung erhöht Rendite für Anleger
- Objekte nach zehn Jahren zu rund 50 Prozent entschuldet
Hamburg, 28. Januar 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, startet ab sofort mit dem Vertrieb ihres neuen geschlossenen Immobilienfonds HCI Wohnkonzept Hamburg. Das Beteiligungsangebot hat ein Zielvolumen von rund 54 Millionen Euro und investiert ausschließlich in neu gebaute, öffentlich geförderte Mietwohnanlagen in Hamburg. Das Fondskonzept sieht vor, den Fremdkapitalanteil komplett über zinsgünstige Förderdarlehen der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu generieren. Die Metropolregion Hamburg ist derzeit ein beliebter Investitionsstandort für Immobilieninvestoren. Ein Grund liegt in der gegen den Trend steigenden Bevölkerungszahl der Hansestadt. Nach aktuellen Berechnungen des Pestel Instituts soll die Einwohnerzahl Hamburgs von derzeit 1,77 Millionen Einwohner auf 1,86 Millionen im Jahr 2025 steigen. Im gleichen Zeitraum soll die Zahl der Privathaushalte von heute 930.000 auf dann circa eine Million ansteigen. „Bereits heute liegt die Leerstandsquote bei Mietwohnungen in Hamburg bei lediglich etwa einem Prozent. Zieht man den Fluktuations- und Sanierungsleerstand ab, ist das zu wenig für einen funktionierenden Markt“, erläutert Matthias Voss, Geschäftführer der HCI Immobilien Consult GmbH, der Immobilientochter der HCI Gruppe, die Marktlage. Fondskonzept nutzt einzigartige Förderung in Hamburg Dieser steigenden Nachfrage steht eine äußerst geringe Bautätigkeit und ein energetisch veraltetes Mietwohnangebot gegenüber: Das Pestel Institut attestiert Hamburg jährlich einen Neubauwohnungsbedarf von 11.000 Wohneinheiten, im Durchschnitt der letzten Jahre wurden jedoch weniger als 4.000 Einheiten gebaut. Rund die Hälfte der Hamburger Wohngebäude wurde zwischen 1950 und 1970 errichtet und ist zudem teilweise unsaniert. Damit hat Hamburg nach Bremen den zweithöchsten Wohnimmobilienbestand Deutschlands in diesen energetisch problematischen Baualtersklassen. Aufgrund des in Hamburg dringend benötigen und politisch gewollten Wohnungsneubaus gewährt die staatliche Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt (WK) Investoren eine umfangreiche Förderung, die von Baukostenzuschüssen über Mietzuschüsse bis hin zu vergünstigen Förderdarlehen reicht. Die Inanspruchnahme der Förderprogramme ist an eine moderne, energieeffziente Bauweise der neu erstellten Wohnanlagen geknüpft, die sich an dem aktuellen KfW-Standard für so genannte „Effizienzhäuser“ orientiert. „Mit unserem Fonds erhalten Anleger die Möglichkeit, von den Chancen des Hamburger Wohnimmobilienmarktes und zugleich an bundesweit einzigartigen Fördermaßnahmen zu partizipieren“, erläutert Voss. Der Fonds „HCI Wohnkonzept Hamburg“ wird in energieeffiziente und barrierefreie Neubauten mit 80 bis 150 Wohneinheiten pro Objekt und Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen von durchschnittlich rund 65 Quadratmetern Größe investieren. Die geplanten Erstellungskosten liegen dabei durchschnittlich bei 2.200 Euro pro Quadratmeter. Übernommen werden die Objekte durch die Fondsgesellschaft erst dann, wenn sie fertig gestellt und vollständig vermietet sind und zudem die staatliche Förderung sichergestellt ist. „Wir sind zuversichtlich, die erste Wohneinheit noch im ersten Halbjahr 2010 anbinden zu können“, so Voss. Eine weitere Bedingung für die Förderung durch die WK ist, dass die Miete anfänglich 5,70 Euro pro Quadratmeter nicht übersteigt und lediglich alle zwei Jahre um 0,30 Euro pro Quadratmeter angehoben werden darf. Aus Investorensicht ergibt sich jedoch inklusive Mietzuschüssen und Zinsvorteilen trotz dieser relativ geringen Grundmiete ein Mietansatz, der bei einer nicht geförderten Wohnimmobilie einer Marktvergleichsmiete von über 14 Euro entsprechen würde. Nach Ablauf der Förderdauer von 15 Jahren kann die Miete innerhalb der gesetzlichen Kappungsgrenzen frei der Marktmiete angepasst werden. Eine früher als „Nachbindung“ bezeichnete Restriktion gibt es nach Ablauf der Förderdauer somit nicht. Schnelle Entschuldung des Fremdkapitalanteils Die Mieterträge und Fördermittel werden im Fonds anfangs ausschließlich zur Tilgung der Darlehen verwendet, so dass die Fondsobjekte bereits nach zehn Jahren zu rund 50 Prozent schuldenfrei sind. Die Anleger erhalten ab dem Jahr 2020 Ausschüttungen von rund sechs Prozent. Bis zum Ablauf der geplanten Fondslaufzeit im Jahr 2026 werden so nach Prognose rund 216 Prozent des eingesetzten Kapitals an die Anleger fließen, einschließlich des prognostizierten Verkaufserlöses.
Alternativ zu einem Komplettverkauf können sich die Gesellschafter des Fonds auch für die Aufteilung der Objekte in Eigentumswohnungen oder eine weitere Bewirtschaftung der dann weitestgehend entschuldeten Immobilien entscheiden. An dem neuen Fonds können sich Anleger ab 10.000 Euro (ohne Agio) beteiligen. Die Einzahlung der Beteiligungssumme ist auch ratierlich im Rahmen eines Sparplans möglich: Die mindestens zu erbringende Anfangszahlung beträgt dann 4.000 Euro (zzgl. fünf Prozent Agio), die jährliche Raten betragen sechs Prozent der vereinbarten Beteiligungssumme über die folgenden zehn Jahre. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Per 30.09.2009 haben mehr als 121.800 Kunden in 506 Emissionen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,8 Mrd. Euro rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital investiert. Damit ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartnerin: Christina Hoke HCI Capital AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 88 88 1 1102 christina.hoke@hci-capital.de

28.01.2010HCI Capital startet mit HCI Wohnkonzept Hamburg- Investition in energieeffizienten Mietwohnneubau in Hamburg
- Nutzung umfangreicher Fördermittel in der Fondsfinanzierung
- Zinsgünstige Fremdfinanzierung erhöht Rendite für Anleger
- Objekte nach zehn Jahren zu rund 50 Prozent entschuldet
Hamburg, 28. Januar 2010 – Die HCI Capital AG, eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds, startet ab sofort mit dem Vertrieb ihres neuen geschlossenen Immobilienfonds HCI Wohnkonzept Hamburg. Das Beteiligungsangebot hat ein Zielvolumen von rund 54 Millionen Euro und investiert ausschließlich in neu gebaute, öffentlich geförderte Mietwohnanlagen in Hamburg. Das Fondskonzept sieht vor, den Fremdkapitalanteil komplett über zinsgünstige Förderdarlehen der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu generieren. Die Metropolregion Hamburg ist derzeit ein beliebter Investitionsstandort für Immobilieninvestoren. Ein Grund liegt in der gegen den Trend steigenden Bevölkerungszahl der Hansestadt. Nach aktuellen Berechnungen des Pestel Instituts soll die Einwohnerzahl Hamburgs von derzeit 1,77 Millionen Einwohner auf 1,86 Millionen im Jahr 2025 steigen. Im gleichen Zeitraum soll die Zahl der Privathaushalte von heute 930.000 auf dann circa eine Million ansteigen. „Bereits heute liegt die Leerstandsquote bei Mietwohnungen in Hamburg bei lediglich etwa einem Prozent. Zieht man den Fluktuations- und Sanierungsleerstand ab, ist das zu wenig für einen funktionierenden Markt“, erläutert Matthias Voss, Geschäftführer der HCI Immobilien Consult GmbH, der Immobilientochter der HCI Gruppe, die Marktlage. Fondskonzept nutzt einzigartige Förderung in Hamburg Dieser steigenden Nachfrage steht eine äußerst geringe Bautätigkeit und ein energetisch veraltetes Mietwohnangebot gegenüber: Das Pestel Institut attestiert Hamburg jährlich einen Neubauwohnungsbedarf von 11.000 Wohneinheiten, im Durchschnitt der letzten Jahre wurden jedoch weniger als 4.000 Einheiten gebaut. Rund die Hälfte der Hamburger Wohngebäude wurde zwischen 1950 und 1970 errichtet und ist zudem teilweise unsaniert. Damit hat Hamburg nach Bremen den zweithöchsten Wohnimmobilienbestand Deutschlands in diesen energetisch problematischen Baualtersklassen. Aufgrund des in Hamburg dringend benötigen und politisch gewollten Wohnungsneubaus gewährt die staatliche Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt (WK) Investoren eine umfangreiche Förderung, die von Baukostenzuschüssen über Mietzuschüsse bis hin zu vergünstigen Förderdarlehen reicht. Die Inanspruchnahme der Förderprogramme ist an eine moderne, energieeffziente Bauweise der neu erstellten Wohnanlagen geknüpft, die sich an dem aktuellen KfW-Standard für so genannte „Effizienzhäuser“ orientiert. „Mit unserem Fonds erhalten Anleger die Möglichkeit, von den Chancen des Hamburger Wohnimmobilienmarktes und zugleich an bundesweit einzigartigen Fördermaßnahmen zu partizipieren“, erläutert Voss. Der Fonds „HCI Wohnkonzept Hamburg“ wird in energieeffiziente und barrierefreie Neubauten mit 80 bis 150 Wohneinheiten pro Objekt und Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen von durchschnittlich rund 65 Quadratmetern Größe investieren. Die geplanten Erstellungskosten liegen dabei durchschnittlich bei 2.200 Euro pro Quadratmeter. Übernommen werden die Objekte durch die Fondsgesellschaft erst dann, wenn sie fertig gestellt und vollständig vermietet sind und zudem die staatliche Förderung sichergestellt ist. „Wir sind zuversichtlich, die erste Wohneinheit noch im ersten Halbjahr 2010 anbinden zu können“, so Voss. Eine weitere Bedingung für die Förderung durch die WK ist, dass die Miete anfänglich 5,70 Euro pro Quadratmeter nicht übersteigt und lediglich alle zwei Jahre um 0,30 Euro pro Quadratmeter angehoben werden darf. Aus Investorensicht ergibt sich jedoch inklusive Mietzuschüssen und Zinsvorteilen trotz dieser relativ geringen Grundmiete ein Mietansatz, der bei einer nicht geförderten Wohnimmobilie einer Marktvergleichsmiete von über 14 Euro entsprechen würde. Nach Ablauf der Förderdauer von 15 Jahren kann die Miete innerhalb der gesetzlichen Kappungsgrenzen frei der Marktmiete angepasst werden. Eine früher als „Nachbindung“ bezeichnete Restriktion gibt es nach Ablauf der Förderdauer somit nicht. Schnelle Entschuldung des Fremdkapitalanteils Die Mieterträge und Fördermittel werden im Fonds anfangs ausschließlich zur Tilgung der Darlehen verwendet, so dass die Fondsobjekte bereits nach zehn Jahren zu rund 50 Prozent schuldenfrei sind. Die Anleger erhalten ab dem Jahr 2020 Ausschüttungen von rund sechs Prozent. Bis zum Ablauf der geplanten Fondslaufzeit im Jahr 2026 werden so nach Prognose rund 216 Prozent des eingesetzten Kapitals an die Anleger fließen, einschließlich des prognostizierten Verkaufserlöses.
Alternativ zu einem Komplettverkauf können sich die Gesellschafter des Fonds auch für die Aufteilung der Objekte in Eigentumswohnungen oder eine weitere Bewirtschaftung der dann weitestgehend entschuldeten Immobilien entscheiden. An dem neuen Fonds können sich Anleger ab 10.000 Euro (ohne Agio) beteiligen. Die Einzahlung der Beteiligungssumme ist auch ratierlich im Rahmen eines Sparplans möglich: Die mindestens zu erbringende Anfangszahlung beträgt dann 4.000 Euro (zzgl. fünf Prozent Agio), die jährliche Raten betragen sechs Prozent der vereinbarten Beteiligungssumme über die folgenden zehn Jahre. Über HCI:
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet und konzipiert geschlossene Fonds und kapitalgarantierte Anlageprodukte in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien und Zweitmarktlebensversicherungen. Per 30.09.2009 haben mehr als 121.800 Kunden in 506 Emissionen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,8 Mrd. Euro rund 5,9 Mrd. Euro Eigenkapital investiert. Damit ist HCI eines der führenden bankenunabhängigen Emissionshäuser in Deutschland. Die HCI Capital AG ist seit Oktober 2005 börsennotiert.
Ansprechpartnerin: Christina Hoke HCI Capital AG
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