FAQs

  1. Wer oder was ist HCI?

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    1. Wer oder was ist HCI?

    HCI (steht ursprünglich für "Hanseatische Capital Investitonsberatungsgesellschaft") wurde im Jahr 1985 mit der Zielsetzung gegründet, Privatanlegern renditestarke, steuerlich vorteilhafte Investments anzubieten und gleichzeitig Reedereibetrieben Investitionskapital bereitzustellen. Nach wie vor ist HCI eine banken- und reedereiunabhängige Unternehmensgruppe, die sich auf die Konzeption, Realisierung und Betreuung wirtschaftlich attraktiver und steuerlich sinnvoller Kapitalanlagen sowie die Vermittlung von Eigenkapital branchenfremder Anleger konzentriert.
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  2. Was sind eigentlich (geschlossene) Fonds?

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    2. Was sind eigentlich (geschlossene) Fonds?

    Über geschlossene Fonds beteiligt sich der Anleger an einem oder mehreren, i. d. R. vorher festgelegten Investitionsobjekten (wie z. B. Schiffen, Immobilien oder Private Equity Zielfonds). Das Investitionsvolumen ist meistens von vorn herein auf eine bestimmte Summe begrenzt, die mit Eigenkapital und Fremdkapital finanziert wird. Das Eigenkapital wird von mehreren Anlegern aufgebracht, die sich dafür an einer Kommanditgesellschaft (Fondsgesellschaft) als Kommanditisten beteiligen. Daraus resultierend ist der Anleger wirtschaftlicher Mit-Eigentümer des Investitionsobjektes und am Gewinn und Verlust sowie den stillen Reserven der Fondsgesellschaft beteiligt. Die Haftung ist grundsätzlich auf die Höhe der Einlage begrenzt. Der Anleger partizipiert entsprechend seinem Anteil an den wirtschaftlichen und steuerlichen Ergebnissen des Investitionsobjektes, an dem er sich i. d. R. alleine hätte nicht beteiligen könnten. Sind alle Anteile der Fondsgesellschaft an Anleger platziert, wird der Fonds geschlossen, d.h. der Anlegerkreis ist limitiert. Dies unterscheidet geschlossene von offenen Fonds (deren Fondsvolumen variabel ist).
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  3. Welche Funktion hat die Treuhänderin?

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    3. Welche Funktion hat die Treuhänderin?

    Die Treuhänderin fungiert als Schnittstelle zwischen Reedereien, Immobilienverwaltern, Zielfondsmanagern, Banken, Vertriebspartnern und den Anlegern. Im Mittelpunkt der Tätigkeiten steht die Wahrnehmung der Interessen der Investoren gegenüber den Fondsgesellschaften. Dies wird bei HCI insbesondere durch ein intensives Controlling der Schifffahrtsgesellschaften, der Immobilienfonds sowie der Private Equity-Unternehmen gewährleistet. So werden die Bilanzen, Vorschauen, Budgets und Planrechnungen der Fondsgesellschaften kontinuierlich vergleichend analysiert, um bei etwaigen Abweichungen von den Plandaten korrigierend Einfluss auf die Entscheidungen des Fondsmanagements zu nehmen. Eine weitere Aufgabe der treuhänderischen Verwaltung besteht in der zeitnahen und umfassenden Information der Investoren über alle für sie relevanten wirtschaftlichen und steuerlichen Rahmendaten. Diese intensive Betreuung gibt unseren Kunden die Sicherheit, dass sich ihre Investition auch in Zukunft bestmöglich entwickeln wird.
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  4. Kann ich meine HCI Beteiligungen weiterveräußern?

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    4. Kann ich meine HCI Beteiligungen weiterveräußern?

    Grundsätzlich ja. Eine Beteiligung an HCI Emissionen ist grundsätzlich als eine langfristige, beschränkt fungible, Investition zu sehen. Selbstverständlich wird HCI bei einem etwaigen Verkauf an Dritte behilflich sein, ohne jedoch eine Garantie für den Verkauf und für den erzielbaren Preis geben zu können. Die Deutsche Fondsbörse Hamburg hat unter Mitwirkung der HCI eine Plattform für den Handel von Zweitmarktanteilen geschaffen. Die HCI bietet Ihnen somit eine neutrale, transparente und börsenkontrollierte An- und Verkaufsmöglichkeit für Ihre Schiffsbeteiligungen und Immobilienfonds an. Somit soll eine höhere Fungibilität für Beteiligungen erreicht werden. Sofern Sie Interesse haben, können Sie unter www.zweitmarkt.de Kontakt zur Börse aufnehmen.
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  5. Was ist ein Emissionshaus?

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    5. Was ist ein Emissionshaus?

    Ein Emissionshaus führt die unterschiedlichen beteiligten Partner einer unternehmerischen Beteiligung, wie z. B. Reeder, Werften, Bauträger, Private Equity Fonds in einem Gesamtkonzept zusammen, prüft die steuerlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und erstellt ein Gesamtkonzept. Nach Erstellung des Emissionsprospektes wird das Beteiligungsangebot bei privaten und institutionellen Anlegern platziert, die von qualifizierten Beratern vor Ort (z. B. freien Wirtschaftsberatern, Banken und Sparkassen) betreut werden.
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